Martin Schulz begeistert auch die jungen Menschen. Das macht Hoffnung Bundespolitik Martin Schulz (Berlin) und Daniel Hoffmann (Dorsten) – Zwei, die in Dortmund dabei waren

Beeindruckende Stellungnahmen vom Partei- und dem Dorstener Juso-Vorsitzenden

Martin Schulz: Ich bin immer noch begeistert von der tollen Stimmung auf unserem Parteitag: Über 6.000 Menschen in der Westfalenhalle, die gezeigt haben: Wir sind bereit, die nächste Regierung zu führen! Vielen Dank an alle, die da waren und mit unserer intensiven Debatte zum Regierungsprogramm beigetragen haben.
Deutschland steht vor einer Richtungsentscheidung. Weiter durchwursteln ohne Idee, wie wir morgen noch gut und sicher leben können? Das will die CDU. Stattdessen geben wir Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit: Aus der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung echten sozialen Fortschritt machen; die Gesellschaft zusammenhalten, unsere Werte verteidigen gegen die Feinde der Demokratie; für ein einiges und soziales Europa sorgen und unseren Beitrag leisten für mehr Frieden in der Welt.
Angela Merkel will darüber nicht reden im Wahlkampf. Sie will wieder einschläfern. Das ist demokratieverachtend. Aber das lassen wir ihr nicht durchgehen!
Jetzt geht’s richtig los mit dem Wahlkampf. Jetzt geht es in die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Union. Dafür sind wir mit unserem Programm gut aufgestellt. Viele sagen, dass es ihnen eigentlich gut geht, aber sie spüren auch, dass es in unserer Gesellschaft nicht überall gerecht zugeht.
Sie berichten von ihren Schwierigkeiten, den Hoffnungen ihrer Eltern und Zielen ihrer Kinder. Alle eint der Wunsch nach einer gerechten Gesellschaft, die zusammenhält. Dafür steht unser Programm und das habe ich in meiner Rede auf dem Parteitag deutlich gemacht. Diese Bundestagswahl ist eine grundsätzliche Entscheidung darüber, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Die Union sitzt die wichtigen Zukunftsfragen weiter aus und mogelt sich durch. Wir haben einen Plan für unser Land.
Für dieses Programm lohnt es sich in den verbleibenden Tagen bis zur Wahl alles zu geben. Auf mich kannst Du zählen.

Herzliche Grüße - Martin Schulz

Daniel Hoffmann: ...

Veröffentlicht am 27.06.2017

 

Bundespolitik Martin Schulz kämpft für mehr Gerechtigkeit – Wir kämpfen mit!

Vorankündigung: Morgen berichten wir ausführlich über den SPD-Programmparteitag, über die Inhalte und die Stimmung. Die Überschrift wird lauten: Gerechtigkeit. Zukunft. Europa.

 

Veröffentlicht am 26.06.2017

 

Mit 800 Lebensjahren dabei - die Rhader SPD bestens gelaunt Allgemein Rhade feiert den 800sten Geburtstag – und alle feiern mit

Drei starke Frauen als Ideengeber und Motor – Respekt 

Als die Idee geboren wurde, mit einem Volksfest an die erste urkundliche Erwähnung von Rhade 1217, also vor 800 Jahren, zu erinnern, hielten Euphorie und Skepsis die Waage im Gleichstand. Christa Dymke, Claudia Boll und Angela Pierick schafften es aber mit unermüdlicher Energie, ein Team, das sogenannte ORGA-Team, um sich zu versammeln Das Ergebnis: Ein Programm, das breit gefächert war und für beste Stimmung und ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl sorgte. Das gemeinsame Frühstück am gestrigen Sonntagmorgen von annähernd tausend Rhaderinnen und Rhadern, teils in mittelalterlichen Kostümen und begleitet von einer bestens aufgelegten Schützenkapelle, war sicherlich ein Höhepunkt des Festwochenendes. Mit dabei die Rhader SPD, an deren Tisch die Teilnehmer tatsächlich zufällig 800 Lebensjahre aufwiesen. Eine nette Parallele zum Dorfjubiläum. Nochmals Dank und Anerkennung an alle Helfer und Teilnehmer. Ach ja, Wetter war auch, spielte aber keine Rolle. Wer hätte das für möglich gehalten?

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 26.06.2017

 

Er will, er kann Bundeskanzler: Martin Schulz Bundespolitik Heute wird die Trendwende eingeleitet – SPD Parteitag in Dortmund

Wunschdenken oder Wirklichkeit?

Die SPD hat es nicht einfach. Sie sagt vor der Wahl, was die Wählerinnen und Wähler von einem Bundeskanzler Martin Schulz und der SPD zu erwarten haben. Die Konkurrenz lehnt sich derweilen zurück und schweigt. Während Martin Schulz von nicht wenigen Journalisten ständig mit dem Satz angegangen wurde, „Wofür steht denn Schulz?“, vermisst der aufmerksame Leser und TV-Konsument auch nur annähernd so eine kritische Fragestellung an Frau Merkel und Co. Knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl wird heute Martin Schulz beweisen, dass sein noch vor 4 Monaten frenetisch gefeierter Satz „Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden“, kein Wunschdenken sondern die dringend erforderliche Alternative zu den konservativen Parten ist. Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit in unserem Land. Es ist Zeit für Martin Schulz!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 25.06.2017

 

Allgemein Zeit für mehr Gerechtigkeit – 2 Beispiele

  • „Der größte Steuerraub“, so hat DIE ZEIT eine unglaubliche Recherche überschrieben. Auf 31,8 Milliarden (!) Euro wird der Schaden beziffert, der dem deutschen Fiskus und Steuerzahler durch Tricks mit krimineller Energie entstanden ist. Unter der Fachbezeichnung Cum-Cum und Cum-Ex wurden von dubiosen Steuerberatern für reiche Auftraggeber im Ausland Steuerrückerstattungen bei den deutschen Finanzämtern angefordert, für die es keine reale Grundlage gab. Aber nicht nur Berater, auch Banken waren wieder beteiligt. „Müsste all das Geld zurückgezahlt werden, das dem Staat geklaut wurde, könnte das bei einigen Banken eine Kernschmelze auslösen“, so wird Steuerexperte Professor Spengel, zitiert.
  • Rund 7 Milliarden (!) Euro müssen in diesen Tagen vom Finanzminister Schäuble (CDU)  an EON, RWE und ENBW zurückgezahlt werden. Es geht um die Brennelementesteuer. Als die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder (SPD) die Bundestagswahl verlor, haben die schwarz-gelben Gewinner die Laufzeit der Atomkraftwerke, trotz eines bestehenden Vertrages, wieder verlängert. Die Gegenleistung: Zahlung der Brennelementesteuer. Dass diese Steuer auf die Strompreise aufgeschlagen wurde, gehörte sicherlich zum Geschäftsmodell. Nach Fukushima und der Aufkündigung des schwarz-gelben Deals mit den Atomkraftwerksbetreibern, wollten diese die Brennelementesteuer nicht mehr zahlen. Ihre Klage war erfolgreich. Rückzahlung – siehe oben. Jetzt müssten eigentlich alle Stromkunden ebenfalls eine Rückerstattung für überhöhte Stromtarife von EON, RWE und ENBW erwarten.

Fazit: Das Thema Gerechtigkeit ist hochaktuell. Wir können Martin Schulz und der SPD dankbar sein, dass es auf der Tagesordnung steht! 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 24.06.2017

 

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