1000 Jahre Lembeck – ein herzlicher politischer Gruß von Rhade über die Grenze

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Lembeck - Wir wünschen weiterhin eine gute Nachbarschaft. Foto: Jo Gernoth

„Wir haben Dorsten erklärt, wie bei uns die Uhren ticken“

Vorurteile werden manchmal künstlich gepflegt, haben aber keinen ernsthaften Hintergrund. Ein Beispiel dafür ist die immer wieder erwähnte Konkurrenzsituation zwischen unseren Nachbargemeinden. Heute soll nicht nur ein herzlicher Gruß ins deutlich ältere Lembeck geschickt werden, sondern auch eine Erinnerung an „bessere Zeiten“. Nach der kommunalen Neuordnung 1975, das heißt, nach dem Verlust der Selbständigkeit unserer beiden Gemeinden, wurde vertraglich festgeschrieben, dass ein gemeinsamer kommunalpolitischer Ausschuss künftig der Stadt Dorsten, sprich Verwaltung und Stadtrat, erklären muss, wie die Uhren im Norden ticken. Konstruktiv, kreativ, auch streitbar, aber nie verletzend, so haben wir zusammengearbeitet. Kurz, ein Gewinn für Rhade, Lembeck und besonders Dorsten. Dass Dorsten nach 20 Jahren Bezirksausschuss Rha/Le glaubte, jetzt alles verstanden zu haben und den Ausschuss ersatzlos „einstampfte“, war ein großer Fehler. Heute ist eine gute Gelegenheit, daran zu erinnern. Obwohl die genannte fruchtbare kommunalpolitische Zusammenarbeit nur 2% der 1000 Jahre Lembeck ausmacht, bleibt sie unvergessen. Daher ein herzliches Glück auf nach „drüben“.

Die Rhader SPD

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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