Kommunalpolitik Dorsten: Eine Personalentscheidung mit Geschmäckle

Das richtige Parteibuch als zusätzlicher Qualifikationsnachweis?

 

Am Ende war die Entscheidung eindeutig. CDU und FDP haben ihre Mehrheit im Stadtrat emotionslos ausgespielt. Sie wählten als 1. Beigeordnete und Stellvertreterin des Bürgermeisters die bisherige Rechtsamtsleiterin und nicht den qualifizierten langjährigen Technischen Beigeordneten. Ein Affront? Dieser Eindruck setzt sich spätestens dann fest, seit bekannt wird, dass die Gewählte erst 2018 in die CDU eingetreten ist. Die zeitliche Nähe zwischen Wahl zur 1. Beigeordneten und dem Bekenntnis zur CDU wird auch dann nicht vom Tisch gewischt, wenn als Begründung die Dorstener Zeitung zitiert: „Vor dem Hintergrund des Erstarkens von extremistischen Parteien ist für mich die Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei grundsätzlich ein Ausdruck von Haltung …“. Klingt gut, weil selbstverständlich, aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht besonders überzeugend. Eher drängt sich der peinliche Eindruck auf, dass das CDU-Parteibuch zur Ergänzung der fachlichen Bewerbungsunterlagen geholfen hat, gewählt zu werden. Natürlich wird diese Kritik von allen Akteuren energisch bestritten, ändert aber nichts an dem peinlichen Wahlschauspiel. Denn die parteipolitischen Karten wurden hinter den Kulissen gemischt und im Stadtrat dann ausgespielt.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 22.03.2019

 

Bundespolitik Heute werfen wir mal einen kritischen Blick auf die FDP

In die Sackgasse taktiert

 

Christian Lindner ist und war immer ein aktiver Selbstdarsteller. Ein guter Politiker und Stratege ist er dagegen nicht. Obwohl nach der letzten Bundestagswahl Jamaika in trockenen Tüchern war, ließ er den unterschriftsreifen Vertrag kurzfristig platzen. Seine Rechnung, dass es dann zu Neuwahlen kommt, ging nicht auf. Seitdem ist er in Erklärungsnot. Anstatt es erst einmal mit Selbstkritik zu versuchen, hier könnte er von der SPD lernen, baut er einen Popanz auf, der weder realistisch noch überzeugend ist. So vergeht kaum ein Tag, ohne die SPD zu bezichtigen, Planwirtschaft anzustreben. Und die Grünen behagen ihm auch nicht. Sie tragen inzwischen das Etikett LIBERAL so offen vor sich her, dass Christian Lindner krampfhaft seinen Platz in der Parteienlandschaft sucht. Und hier will er nun doch (wieder) an die Seite der Union. Gestern noch Merkel düpiert, zieht er heftig am Rockzipfel von AKK. Sollte nämlich, so sein Wunsch, die GroKo nach der vereinbarten Zwischenbilanz und den bevorstehenden Wahlen platzen, dann steht er bereit, sofort Regierungsverantwortung zu übernehmen. Ein Selbstdarsteller dieser Kategorie kennt weder Selbstzweifel noch Skrupel. Um aus der Sackgasse, in die er sich selbst manövriert hat, herauszukommen, setzt er auf Verunglimpfung seiner Konkurrenten und richtet seine Nase nach der neuen Windrichtung. Glaubwürdigkeit geht anders.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 21.03.2019

 

In Rhade wurde der Baum DORSTEN bereits gepflanzt. Bild: Willi Loick, Brigitte Hartwich, Tobias Stockhoff, Marion Taube Allgemein Mein Freund der Baum

In Dorsten wird bald ein Apfelbaum „Rhade“ wachsen 

 

Das Rhader Wappen zeigt einen Baumstumpf, der unserem Ort als Namensgeber dient. Rhade = Rode(n). Ein Symbol unserer 800jährigen Geschichte. Heute wissen wir, dass in erster Linie Baumpflanzungen nötig sind, um unser Klima im lebensnotwendigen Gleichgewicht zu halten. Eine Baumpflanzaktion ist daher auch immer ein Symbol der Zukunft. Und so ist die Idee zu verstehen, im Bürgerpark Maria Lindenhof jeweils einen Baum aus jedem der 11 Dorstener Stadtteile zu pflanzen und ihn mit einem Namensschild des Ortsteils zu versehen. Nun ist es soweit. Am 28. März* wird bereits um 8 Uhr morgens der Baum „RHADE“ im Bürgerpark Stadtkrone gepflanzt. Am 11. Mai* folgt dann im Rahmen eines Parkfestes, die Einweihung. Mehr Symbolik des Zusammenhaltes, der Identifikation der Bürger in der Gesamtstadt Dorsten geht nicht. Und in Rhade erinnert der Baum DORSTEN seit Oktober daran, dass wir alle Rhade und Dorsten sind. Jetzt müssen wir darauf achten und einfordern, dass aus der Symbolik, eine nachhaltige und gleichwertige Entwicklung aller Stadtteile erwächst. Ein Rhader Appell in Richtung Stadtrat und Rathaus.

 

* An der Pflanzaktion und der Einweihung können alle Rhader Bürger gerne teilnehmen

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 20.03.2019

 

Umwelt Greta ist unser Vorbild

Klimaschutz in 3 Minuten 20 Sekunden nachhaltig erklärt. Greta Thunberg (15) aus Schweden bewegt die Welt. Sie hat unsere Unterstützung uneingeschränkt verdient. Greta ist das Vorbild unserer Jugend und unser schlechtes Gewissen.

Video: You Tube, Text: SPD-Rhade

Veröffentlicht am 19.03.2019

 

Allgemein Heute: Direkte Bürgermitwirkung in Rhade

Rhade trifft sich - Bürgerforum

im Carola Martius-Haus, 19.30 Uhr

Veröffentlicht am 18.03.2019

 

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