Europa Kommt zusammen und macht Europa stark!

Mit Katarina Barley hat die SPD ein starkes Europa-Angebot

Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt Gewicht hat. So können wir gemeinsam für gute Arbeit sorgen und Ungleichheiten abbauen. Klima und Umwelt kennen keine Grenzen. Auch sie können wir nur gemeinsam schützen. Vor allem ist uns aber klar: Der Friede in Europa kann nur bewahrt werden, wenn wir weiter zusammenhalten. Gegen die Widerstände von außen, aber auch gegen die von innen. Wir wissen: Die Zukunft können wir nur miteinander gestalten. Kommt zusammen! Europa ist die Antwort.

„Denn Europa ist die Antwort auf ganz viele Fragen. Es ist die Antwort darauf, wie wir als einzelne Staaten in Europa mit den großen Fragen der Zukunft umgehen können.“

Katarina Barley, Spitzenkandidatin der SPD

 

www.spd.de

Veröffentlicht am 19.04.2019

 

Allgemein Heute werfen wir mal einen kritischen Blick auf die CDU/CSU

Anfangs schleichend, jetzt unübersehbar, gleiten Angela Merkel die Fäden aus der Hand. Noch ist sie Kanzlerin, aber in der Union hat sie „nichts“ mehr zu sagen. Die neue Vorsitzende mit dem Kürzel AKK versucht gerade einen Kurswechsel nach rechts, um verlorene Wähler zurückzugewinnen und die CSU zufrieden zu stellen. Bisher erfolglos. Und Sympathiepunkte hat sie dadurch auch noch nicht gewonnen. Im Gegenteil. Ein Blick auf die Ministerriege der Union deckt gnadenlos das ganze Dilemma der Christlich-Sozialen auf. Mittelmäßigkeit wohin man blickt. Julia Klöckner versucht mit ständig aufgesetzter guter Laune ihre Hilflosigkeit gegenüber der Agrarlobby zu überdecken. Peter Altmeier, eigentlich ein politisches Schwergewicht, wird von der Industrie als unfähig gescholten. Andreas Scheuer liegt mit der Automobilindustrie in einem Bett und Ursula von der Leyen hat die Probleme der Bundeswehr in den 6 Jahren als Verteidigungsministerin eher vergrößert als gemindert. Horst Seehofer, so wie Merkel in der Partei entmachtet, gilt ebenfalls als „Lahme Ente“. Auch die Bildungsministerin, die eigentlich keiner kennt, verhilft der Unon nicht zu besserem Profil. Dann ist da noch der Entwicklungsminister Gerd Müller – hätten Sie’s gewusst? OK, das ist die Union ganz oben. Nun mal einen Blick zur Basis nach Dorsten und Rhade. Dorsten: Alles versteckt sich hinter dem Bürgermeister, der seine CDU-Parteizugehörigkeit ganz offen auslebt. Da bleibt kaum Raum für eigene Initiativen. Rhade: Auch aus der örtlichen CDU gibt es nur noch vereinzelt Lebenszeichen. Zusammengefasst: Die Union ist in keinem guten Zustand. Oben wie unten. 

Eigener Beitrag. Bereits erschienen sind „Kritische Blicke“ auf die FDP am  21.03.2019, die AfD am 25.03.2019, DIE LINKE am 02.04.2019und Bündnis90/Die Grünen am 08.04.2019 (Keine Sorge, der kritische Blick auf die SPD wird nicht ausgeklammert und folgt in einigen Tagen).

Veröffentlicht am 18.04.2019

 

Rhade ist liebens- und lebenswert - aber auch verbesserungswürdig Presse In Rhade alles gut? Ein Zeitungsbericht wirft Fragen auf

Umfrageergebnisse nicht repräsentativ

 

Ein gute Idee der Dorstener Zeitung, ihre Leser nach ihrem Wohlbefinden in ihrem Lebensmittelpunkt zu befragen. Am letzten Samstag wurde das Ergebnis für Rhade präsentiert. Die Kurzfassung könnte lauten: Alles gut, fast alles! Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Nicht mitgeteilt wird, wie viele Leser sich überhaupt an der Umfrage beteiligt haben. So entsteht der Eindruck einer oberflächlichen Betrachtung. Auch der Rhader SPD ist es wichtig, Rhade nicht schlecht zu reden und das Gute herauszustellen. Um aber nötige Verbesserungen zu erzielen, dürfen die Schwachstellen nicht ausgeklammert werden. Im Gegenteil, sie müssen ungeschminkt beim Namen genannt werden. Und hier ist es relativ einfach, mit einem Blick in den Rhader Rahmenplan festzustellen, wo etwas dringend verändert werden muss. Dass z. B. der Durchgangsverkehr als die größte Belastung wahrgenommen wird, wird auf fast jedem Bürgerforum angemerkt. Wenn nun auf der Bewertungsskala von 1 bis 10 für Rhade die supergute 8 herauskommt, kann etwas nicht stimmen. Eine Momentaufnahme vielleicht, aber ohne Bezug zur Realität. Rhade ist liebens- und lebenswert. Aber es ist an vielen Stellen verbesserungswürdig. Der Rhader Rahmenplan ist da aussagekräftiger als die nicht repräsentative Umfrage der DZ.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 17.04.2019

 

Allgemein Rot-Weiß Rhade: Baustellenabsperrungen prägen unser Ortsbild – seit Monaten

Versprechungen wurden nicht eingehalten – Glasfaserverlegung stockt

 

Am Anfang war die Euphorie in Rhade riesig. Das Unternehmen „Deutsche Glasfaser“ brachte die Bürger in Bewegung und zum Vertragsabschluss. Das schnelle Internet wurde versprochen und war scheinbar nah. Während die Werbung professionell war, kann man das von den beauftragten Tiefbaufirmen nicht sagen. Klagen über provisorische, teils unsachgemäße Pflasterung der Kabeltrassen, die sich als Stolperfallen herausgestellt haben, sind in Rhade an der Tagesordnung. Auch die Baustellensicherung, besonders nach Einbruch der Dämmerung, erfüllte mehrfach nicht die behördlichen Vorgaben. Was aber funktioniert, sind die regelmäßigen Beruhigungspillen gegenüber der Öffentlichkeit in Form von Pressemitteilungen. So jetzt jüngst mal wieder. In Rhade wird es bald weitergehen, die fehlende Verbindung, aus Erle kommend, wird in Angriff genommen, ja und dann, wird alles wieder gut. Nicht ganz, denn der östliche Teil von Rhade, als Siedlung Kalten Bach bezeichnet, muss noch warten. Rot-Weiß Rhade wird uns noch lange erhalten bleiben. Ob die Verwaltung den richtigen Vertragspartner für den Glasfaserausbau ausgewählt hat, darf ruhig auch mal kritisch hinterfragt werden.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 16.04.2019

 

Ortsverein Rhader SPD wirbt für Europa

Von der Montan-Union bis zu EU – Eine Erfolgsgeschichte

 

Gebannt folgten die Mitglieder der Rhader Sozialdemokraten der Geschichte der EU von der Gründung bis zum heutigen Tag. Und diese begann 1951 mit der Montan-Union für Kohle und Stahl, entwickelte sich 6 Jahre später zur EWG mit 6 Gründungsmitgliedern, darunter Deutschland, firmierte seit 1967 unter dem Kürzel EG, um schließlich 1993 zur Werte- und Wirtschaftsgemeinschaft EU zu werden. In der Zwischenzeit wuchs sie kontinuierlich. Unter anderem mit Großbritannien, das 1973 die Mitgliedsbedingungen unterzeichnete. Heute sind es (noch) 28, die in Europa für einen dauerhaften Frieden sorgen und schrittweise die Angleichung der Lebensverhältnisse in allen Ländern anstreben. In der folgenden engagierten Diskussion wurde besonders hervorgehoben, dass der dauerhafte Frieden in Europa „unbezahlbar“ sei und als größter Erfolg der Gemeinschaft bilanziert werden müsse. Dass es aber auch Fehlentwicklungen gegeben habe, und gibt, wurde nicht ausgeklammert. Besonders jüngste Entwicklungen in einigen Partnerländern wurden beim Namen genannt. Dazu gehören der Eingriff der polnischen Regierung ins Rechtssystem, die unsolidarische Haltung gleich mehrerer Länder gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern und letztlich auch die unterschiedliche Steuergesetzgebung. "Europa muss reformiert werden, aber nicht kaputtgeredet", so ein Redebeitrag, der zustimmend bewertet wurde.Dorsten, das mit insgesamt 5 Partnerstädten in Europa „verbrüdert“ ist, 2 in Frankreich, 2 in England (mit Nordirland) und 1 in Polen, sollte alles daran setzen, durch ständige Kontakte weiter zusammenzuwachsen und gemeinsam für die Europawahl am 26. Mai zu werben, so der Aufruf und das Fazit der Rhader SPD-Versammlung.  

Veröffentlicht am 15.04.2019

 

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