Bundespolitik Olaf Scholz: Mit Doppel-Wumms aus der Energiekrise

200 Milliarden, um Strom- und Gaspreise zu deckeln, die Inflation zu bekämpfen und den Wirtschaftsstandort zu retten.

Veröffentlicht am 30.09.2022

 

Bundespolitik Spannungsabfall - in der Ampel

Energienotstand verursacht Grabenkämpfe

Der Zauber des Anfangs ist verflogen. Putins Verbrechen gegenüber der Ukraine hat den Koalitionsvertrag zur Makulatur werden lassen. Täglich müssen neue Entscheidungen getroffen werden, um praktische Solidarität mit dem überfallenen Land und seinen Menschen zu gewähren. Der Aggressor Russland setzt Energie als Waffe ein, die auch die EU und unser Land zum Umdenken und Neuordnen von jetzt auf gleich zwingt. Weder hilft es, die Fehler der Vergangenheit vor sich herzutragen, noch, parteipolitische Prinzipien hoch zu halten. Grüne und FDP fechten dennoch Grabenkämpfe, nicht nur hinter den Kulissen aus. Während die eine Seite einräumen musste, dass in dieser Notlage Kohle- und Atomkraftwerke am Netz alternativlos sind, wird sich der andere Partner, nach einer kurzen Schamfrist, von der Einhaltung der Schuldenbremse verabschieden müssen. Die SPD scheint, von außen betrachtet, etwas ratlos auf die kleineren Koalitionspartner zu blicken. „Mehr Fortschritt wagen“, so die Überschrift und der Leitgedanke der SPD-geführten Bundesregierung. Was gestern richtig war, muss heute nicht falsch sein. Erfolg ist aber ohne Teambildung nicht zu haben. Olaf Scholz muss Habeck, Lindner und Co. auf die Therapiecouch setzen. Jetzt. Der Baum brennt schon lichterloh.

Ein Rhader Zwischenruf in Richtung Kanzleramt und Parteizentralen der SPD, der Grünen, der FDP.

Veröffentlicht am 30.09.2022

 

Für mehr Respekt auf allen Ebenen wird mit diesem Kunstwerk der Dorstenerin Brigitte Stüwe geworben*) Gesellschaft RESPEKT! Ab 1. Oktober beträgt der Mindestlohn 12€ / Stunde

GESELLSCHAFT DES RESPEKTS

Wir machen Politik für eine Gesellschaft des Respekts. Eine Gesellschaft, die Vielfalt als Stärke begreift und jede Leistung und jeden Lebensentwurf anerkennt. In der der Staat den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe begegnet und dem Anspruch gerecht wird, ihr Leben einfacher zu machen und sie auf Veränderungen vorzubereiten.

Hand aufs Herz, hätten Sie es gewusst?

WIE VIELE BESCHÄFTIGTE WERDEN VON DER ERHÖHUNG DES MINDESTLOHNS AUF 12 EURO PROFITIEREN? - ÜBER 6 MILLIONEN! 

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*) Brigitte Stüwe ist freischaffende Künstlerin. Das großflächige Bild RESPEKT wurde mehrfach in Dorsten zerstört. Eindrucksvoll wirbt es für mehr Miteinander und weniger Egoismus. Alle demokratischen Parteien und entsprechende gesellschaftspolitisch agierende Gruppen, finden sich in diesem Kunstwerk wieder. DANKE. (SPD Rhade)

Veröffentlicht am 29.09.2022

 

Presse Was muss im Lokalteil einer Tageszeitung zu lesen sein?

Regelmäßige Leserumfragen lösen das Problem nicht

Das Beste am Morgen? Nach wie vor für nicht wenige Abonnenten die Tageszeitung als Printausgabe. Sie gliedert sich in mehrere Themenbereiche, vom politischen Hauptteil, über die Wirtschaft, den überregionalen Sport bis zur lokalen Berichterstattung. In einer Stadt wie Dorsten, mit mehr als 70.000 Einwohnern und 11 unterschiedlichen Stadtteilen, ist es nahezu unmöglich, über das gesamte Geschehen vor Ort zu berichten. Also müssen Schwerpunkte gesetzt werden. Um herauszufinden, welche das sein könnten, startet der Herausgeber in Abständen große Leserumfragen. Ein wiederkehrendes Ergebnis: Der lokalpolitische Aspekt wird besonders hoch gewertet. Damit ist nicht gemeint, häufig  die Nachrichten aus dem Rathaus zu übernehmen, sondern mit eigenen Recherchen das Handeln der politischen Akteure zu begleiten. Fast regelmäßig hagelt es Kritik an der Auswahl der gedruckten Artikel. Besonders die Parteien und gesellschaftspolitische Gruppen, fühlen sich, obwohl die Leserumfragen etwas anderes signalisiert haben, nicht angemessen bei der lokalen Berichterstattung berücksichtigt. Darauf angesprochen, sprich angeschrieben, kontert die Redaktion i. d. Regel mit völlig anderer Wahrnehmung. Zurück bleiben frustrierte Leser und unverstandene Lokalredakteure. Statt den Disput nur per Leserbrief oder Mail zu führen, könnte ein direktes Gespräch am runden Tisch ein entscheidender Lösungsansatz sein.

Ein Rhader Verbesserungsvorschlag in Richtung DZ-Lokalredaktion und gesellschaftspolitische Akteure in Dorsten               

Veröffentlicht am 28.09.2022

 

Allgemein Wir trauern um Manfred Degen

Der frühere SPD-Landtagsabgeordnete ist mit 82 Jahren gestorben. Manfred Degen war Rhade und der hiesigen SPD besonders verbunden. Als Flüchtlingskind lebte er zeitweise in Rhade. Nie hat er vergessen, woher er kam und  wie praktische Solidarität buchstabiert wird. Wir verneigen uns vor einer großen Persönlichkeit.

Veröffentlicht am 27.09.2022

 

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