Stadtentwicklung Wohin gehst du - Rhade? (Teil 6)

Projekt LEADER - da war doch was - Eine Idee aus Rhade

Der ländliche Rhader Raum soll aktuell zukunftsfähig gemacht werden. Das ist gut und lange überfällig. Dazu hat die Stadtverwaltung externen Sachverstand eingekauft, um herauszufinden, wie so etwas geplant und umgesetzt werden kann. Bürger sollen mit Ideen helfen, dazu das Richtige zu finden. An dieser Stelle wurde in mehreren Teilen aufgezeigt, dass es bereits mit Bürgerbeteiligung erarbeitete Konzepte gibt, die seit Jahren auf die Umsetzung warten.  Heute wollen wir die Verwaltung an ein Projekt aus dem Jahr 2014 mit dem Namen LEADER erinnern. Das Ziel: Stärkung des ländlichen Raums. Die Dorstener Verwaltung  und engagierte Bürger haben in Workshops Ideen produziert. Sie ergänzen bestens den gültigen Rhader Rahmenplan, der im gleichen Jahr einstimmig vom Stadtrat verabschiedet wurde. Ein Blick in die LEADER-Protokolle zeigt, dass die neuerliche Befragung absolut überflüssig ist. Eine besondere Projektidee stammt aus Rhade. Überschrift: Energieversorgung und Klimaschutz. Das Ziel: In mehreren Schritten die Rhader Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien umzustellen. Projektträger sollten u. a. Stadtwerke in unserer Region sein. Partner, neben der Verwaltung, unsere Bevölkerung, Stadtplaner, Forstämter, ... Die Teil-Finanzierung sollte über Fördermittel erfolgen, die von der EU, dem Land NRW, der Stadt, dem Naturpark Hohe Mark bereitgestellt werden. „Kann man doch mal dran erinnern“, so ein Kurzkommentar eines beteiligten Rhaders im Jahr 2014.

 

Veröffentlicht am 28.10.2020

 

Bundespolitik Aktuell: Bei der CDU brennt der Baum

Streit im Bewerbertrio. Merz sieht Verschwörung gegen sich. Vorsitzendenwahl gerät zur Zerreißprobe. Unruhe wird zur Unzufriedenheit. Von oben nach unten. Zurückliegende Häme gegenüber der SPD-Vorsitzendensuche wird zum Bumerang.

Veröffentlicht am 27.10.2020

 

Kommunalpolitik Nach der Kommunalwahl ist Friedhofsruhe eingekehrt

Kommunalpolitisches Vakuum darf kein Dauerzustand sein

Fast 6 Wochen nach der Kommunalwahl ist keinerlei Aufbruchstimmung bei den Dorstener Parteien erkennbar. Während die SPD, fast verständlich, sich noch immer in gewisser Schockstarre befindet, scheint die CDU sich „tot gesiegt“ zu haben. Alle Direktmandate gewonnen und die Wiederwahl des Bürgermeisters erreicht - trotzdem Schweigen auf der ganzen Linie. Übertroffen nur noch von den Grünen, denen auch etwas bei der Wahl in den Schoß gefallen ist, mit dem sie scheinbar nichts anfangen können. Die FDP und die Linkspartei teilen das  Schicksal der SPD, (noch) nicht richtig verstehen zu können, warum die Dorstener Wählerinnen und Wähler nicht differenzierter abgestimmt haben. Das kommunalpolitische Vakuum, das die Dorstener Parteien zur Zeit bilden, füllt die Verwaltung „spielend“ aus. Das darf aber kein Dauerzustand sein. Die Kommunale Selbstverwaltung funktioniert nur, wenn der gewählte Stadtrat seine Kontrollaufgaben wahrnimmt und die Parteien begleitend agieren. Die Dorstener Zukunft ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Es wird Zeit, die ehrenamtlichen Parteifunktionäre daran zu erinnern. 6 Wochen nach der Wahl.

Ein kommunaler Weckruf aus Rhade

Veröffentlicht am 27.10.2020

 

Bundespolitik Aktuell: Thomas Oppermann ist tot

Bestürzung nicht nur in der SPD über den plötzlichen Tod des sozialdemokratischen Spitzenpolitikers.

Veröffentlicht am 26.10.2020

 

Gesellschaft Kommunikation mit Maske - ein Erfahrungsbericht

Ohne die Mimik zu erkennen, ist Verständigung fast unmöglich

Ein Termin im Dorstener Rathaus hat bedrückend vor Augen geführt, was verlorengeht, wenn Menschen mit Schutzmaske ein Gespräch führen (müssen). Vier Personen auf Abstand, in einem großen Raum, bei geöffneten Fenstern - die Corona-Schutzvorgaben wurden vorbildlich eingehalten. Zusätzlich mit Mund-Nasenschutz ausgerüstet. Zuzuhören und alles zu verstehen, wenn das Gesicht zu Zweidritteln bedeckt ist, fällt schon nicht jedem leicht. Aber ohne die Mimik des Gegenübers zu erkennen und zu deuten, macht so ein Gespräch fast unmöglich, wenn nicht gar überflüssig. Der Versuch an den Augen abzulesen, ob die eigenen Worte „angekommen“ sind, wird dann unmöglich, wenn der Gesprächspartner noch eine Brille trägt. Nach 80 Minuten angeregter Diskussion bleibt die bittere Erfahrung, dass die Corona-Pandemie nicht nur unsere Gesundheit bedroht, sondern sogar unsere direkte Kommunikation durch lebensnotwendige „Vermummung“ entscheidend einschränkt.

 

Veröffentlicht am 26.10.2020

 

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