3 Fragen an Achim Schrecklein

Kommunalpolitik


Mein Leitspruch: Tun was für Rhade - Achim Schrecklein, Ratsmitglied für Rhade
  1. Frage:

Sie sind Unternehmer und seit vielen Jahren aktives Mitglied der SPD und Ratsherr für Rhade in Dorsten. Was ist Ihr Motiv, sich so ehrenamtlich zu engagieren?

Antwort:

Früher war die SPD überwiegend eine Arbeitnehmerpartei. Zu Recht. Die damaligen Verhältnisse waren teilweise menschenunwürdig. Dass sich das geändert hat, liegt auch an einer 150-jährigen Erfolgsgeschichte der Sozialdemokratie. Da weiter zu machen, wo unsere Vorfahren aufgehört haben, das ist für mich selbstverständlich. Und Unternehmer sind Teil der Gesellschaft. Ich fühle mich in der SPD gut aufgehoben.

  1. Frage:

Sie kandidieren wieder für den Dorstener Stadtrat. Mit welchen Erwartungen?

Antwort:

Wir haben in den letzten Jahren etwas auf den Weg gebracht, dass da „Rhader Rahmenplan“ heißt. Ein Zukunftskonzept für unseren Lebensmittelpunkt. Die öffentliche Beachtung war beeindruckend. Und die Rhader Bürgerinnen und Bürger wissen genau, wer der Ideengeber und Motor dieser Erfolgsgeschichte war. Kurz: Ohne die Rhader SPD gäbe es keinen Rahmenplan. Und jetzt geht es an die Umsetzung. Mit meinem Freund Dirk Hartwich, der sicherlich als „Konstrukteur“ des gesamten Konzepts genannt werden darf, hoffe und wünsche ich, dass wir zwei direkt in den Stadtrat gewählt werden.

3. Frage:

Was bedeutet Rhade für Sie?

Antwort:

Rhade ist für meine Frau und mich der Lebensmittelpunkt. Hier fühlen wir uns wohl, hier beteilige ich mich aktiv am Vereinsleben, hier finde ich (fast) alles, was nach der Arbeit zur Entspannung, Erholung und Zerstreuung führt. Und besonders wichtig: Hier haben wir viele sympathische Menschen kennen- und schätzengelernt. Rhade ist wirklich liebens- und lebenswert. Deswegen ist es so wichtig, dieses Kleinod zu bewahren, bzw. behutsam weiter zu entwickeln.

Danke und viel Erfolg am 25. Mai, dem Datum der Kommunalwahl.

 
 

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