Talkrunde bei Jauch – Nichtwählerin darf sich präsentieren
An dieser Stelle wurde schon mehrfach über unsere „beliebtesten“ Talkmeister und Talkmeisterinnen berichtet, die sich auf das politische Terrain begeben.
Vielfach handelt es sich bei den Gesprächsrunden um eitle Selbstdarstellung zu Lasten der eingeladenen Gäste. Manchmal eifern die Gäste aber auch den Moderatoren nach.
Diesmal saß eine „überzeugte“ Nichtwählerin in der Gästerunde und konnte ihre Motive erläutern. Jämmerlich, naiv und peinlich.
Warum, so lautet die kritische Frage von außen, warum muss man sich damit beschäftigen? Zur Wahl zu gehen ist eine gesellschaftliche Pflichtaufgabe. Immer noch! Müssen wir wirklich darüber künstlich streiten? Und der Moderator? Langweilig und auf dem falschen Spielfeld. Nicht das erste Mal.
Wir in Rhade versuchen mit ehrenamtlicher, engagierter und kreativer Arbeit seit Jahrzehnten zu zeigen, dass gesellschaftspolitisches Engagement den Menschen vor Ort hilft. Bei den Wahlen erfahren wir dann, ob wir gut waren, eine Schippe drauflegen müssen oder uns neu aufstellen sollten. Also kämpfen wir um jede Stimme. Auch wenn der Wind mal von vorne bläst und im Fernsehen dummes Zeug erzählt werden kann.