Was wäre die Kanzlerin ohne die SPD-Minister?

Bundespolitik

Die SPD kann selbstbewusst der Wahl 2017 entgegensehen

„Keiner kann es alleine schaffen“, so die Kanzlerin gestern bei ihrer Pressekonferenz, noch einmal anzutreten. Wenn sie ganz offen gewesen wäre, hätte sie eingeräumt, dass es fast ausschließlich die SPD-Ministerinnen und Minister sind, die die GroKo zum Erfolg geführt haben und noch führen. Sie wird also mit einer SPD zu tun haben, die selbstbewusst auch den Kanzler im September 2017 stellen will. Nicht aus dem Bauch heraus, sondern weil die Sozialdemokraten viel besser inhaltlich und personell breiter aufgestellt sind, als die Konkurrenz der CDU. Zur Erinnerung:

  • Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender, Wirtschaftsminister und Vizekanzler
  • Frank-Walter Steinmeier, Außenminister und bald Bundespräsident 
  • Andrea Nahles, Arbeits- und Sozialministerin
  • Manuela Schwesig, Familienministerin
  • Barbara Hendricks, Umweltministerin
  • Heiko Maas, Justizminister

„Angela Merkel ist nicht unschlagbar“, so gestern Abend ohne jede Überheblichkeit, Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD.

Eigener Bericht 

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007159668 -