Rhade mit offenen Augen

Kommunalpolitik

Der Ersteindruck ( Teil 2)

Dorsten ist schön. Dorsten hat etwas, das sich nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließt, aber lohnt, entdeckt zu werden. Der 1975er Zusammenschluss mehrerer, bislang selbständiger Orte zur Lippestadt, kann für alle als Gewinn gewertet werden, wenn … Ohne die Bemühungen der Rathausbelegschaft, des Stadtrates und aller ehrenamtlich tätigen Bürger und Bürgerinnen schmälern zu wollen, kommt ein kritischer Stadt- oder Dorfbesucher nicht an dem zuvor geschriebenen WENN vorbei. Der Rhade-Besucher wählt ein passendes Bild, um den Verantwortlichen es leicht zu machen, zu verstehen und sie parallel zu motivieren, für Verbesserungen zu sorgen. „So wie ein ansprechender Vorgarten mit gepflegtem Haus-und Eingangsbereich dem Besucher auf den ersten Blick vermittelt, willkommen zu sein, genau so verhält es sich mit dem Ankommen in einer Stadt, einem Dorf, oder einem Stadtteil. Der erste Eindruck ist entscheidend. Und wer Rhade auf dem geschilderten Weg erreicht oder quert, besonders in den Wintermonaten, wenn fehlendes Blattgrün den Blick nicht verstellt, wird nicht gerade in Begeisterungsrufe ausbrechen. Parkende Fahrzeuge, eine Baumallee mit Lücken signalisieren unübersehbar, Verbesserungsbedarf. Als Besucher rege ich an, einfach mal mit dem Fahrrad oder dem Auto die geschilderte Route abzufahren und meine Anmerkungen auf Richtigkeit zu überprüfen. Und wenn Sie meine Eindrücke bestätigen, bitte ich die Verkehrssicherheit umgehend herzustellen und das Eingangstor nach Rhade so zu gestalten, dass Rhade zu einem längeren Verweilen geradezu einlädt. Das wäre, könnte ich mir vorstellen, ein Gewinn für die Einheimischen, für Besucher ein Aha-Erlebnis und für die Rhader Unternehmer eine wichtige Form der Wirtschaftsförderung.“

 

 
 

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