Eine bessere Beschilderung auf der A31 würde Rhade entlasten
Eine unendliche Geschichte?
Am Anfang war es ein Bürgerhinweis im Rahmen der SPD-Bürgerveranstaltungen zum Rhader Rahmenplan.
Die Beschilderung auf der A31, um nach Raesfeld zu gelangen, ist über Rhade deutlich länger als z. B. über die Abfahrt Freudenberg und die
B 224. Vom verhinderten Durchgangsverkehr in Rhade ganz zu schweigen.
Die Verwaltung wurde informiert und gebeten, sich des Sachverhalts anzunehmen. Das hat sie getan. Die Antwort war bis Mitte/Ende Juli 2013 zugesagt.
Im Dezember 2013 erfolgte durch die Rhader SPD eine Erinnerung.
Antwort: Die Prüfung ist bis Ende Januar abgeschlossen.
Ein Blick in den Kalender: Ende Februar: Eine Antwort ist noch nicht eingegangen.
Fazit: Die falsche Beschilderung verursacht seit Jahren Kosten für Auto- und Motorradfahrer und beschert Rhade einen stärkeren Durchgangsverkehr, verbunden mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko.
Warum funktioniert im Rathaus das so genannte Controlling nicht?