Über den Kampf zum Spiel, könnte das neue Motto der SPD auch lauten Rhader SPD bereitet sich auf Kommunalwahl vor
Sozialdemokraten in Wulfen eröffnen Bürgerbüro
Donnerstagabend. Ein kleiner Kreis um Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, die beide für den neuen Stadtrat kandidieren, sitzen mit Freunden an einem Tisch, um sich zu beraten. Es geht um eine pfiffige Kampagne vor Ort, um in den Rhader Wahlkreisen 1 und 2 erfolgreich zu punkten. Die so erarbeiteten Ideen werden bei der nächsten Mitgliederversammlung am 13.2. zur Diskussion gestellt. „Das war erfolgreich“, so das Resümee der Kreativgruppe, an der auch Hans-Willi Niemeyer, Jürgen Heinisch, Christoph Kopp und Dieter Neumann beteiligt waren.
Freitagnachmittag:
Viele Sozialdemokraten und Bürger treffen sich in Wulfen, um bei der Einweihung des neuen Bürgerbüros dabei zu sein. Swen Coralic, Vorsitzender zeigte sich erfreut über die vielen Gäste und die guten Wünsche. „Bürgernähe direkt“ könnte die Schlagzeile lauten. Heidrun Römer, Vors. des Seniorenbeirats gratulierte ebenso wie, Michael Baune, Bürgermeisterkandidat der SPD, Hans-Peter Müller und Michael Hübner, beide SPD-Landtagsabgeordnete, sowie Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender in Dorsten und viele andere.
Sie zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Wulfener SPD. Klar, dass auch die Rhader SPD mit den Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer und Jürgen Heinisch sowie Dirk Hartwich vertreten war.
Es ist einfach nicht zu übersehen:
Die SPD, auch in Dorsten, tritt selbstbewusst auf und ist dabei, ihre frühere Kampagnefähigkeit zurückzugewinnen. Es wird aber auch Zeit, dass sich was dreht.