BBU: Eckpunktepapier zum Fracking enttäuscht auf der ganzen Linie

Umwelt

Gutes Fracking – Böses Fracking

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, kurz BBU, lässt kein gutes Haar an dem Eckpunktepapier des SPD-Energieministers und seiner Kollegin aus dem Ressort Umwelt. (Vergleiche hierzu den Bericht vom 08.07.2014 - Frackingverbot - Was plant die Regierung?)

Anstatt ein Fracking-Verbot anzustreben, wird das Regierungspapier eher als ein Einstiegsgesetz bewertet. Tatsächlich gibt es viele ungeklärte Fragen. Warum, so der BBU, wird auf der einen Seite davon gesprochen, dass der Trinkwasserschutz das höchste Gut sei, andererseits aber beim konventionellen Fracking „schwach wassergefährdende Substanzen“ zulässig seien. Und auch das Gebot Fracking nur in einer Tiefe von über 3000 Metern zuzulassen, ist mit Logik oder naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu erklären.

Fazit der Bürgerinitiativen: So nicht! Und: Versprochen war etwas anderes!

Morgen dazu eine vorläufige Einschätzung des Dorstener Arbeitskreises ENERGIE – KLIMA - UMWELT

 
 

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