Bericht der Drogenberatung liegt vor

Kommunalpolitik

Jugendhilfeausschuss berät über Schlussfolgerungen

Drogen täuschen den Menschen ein kurzfristiges Glücksgefühl vor und stürzen sie in eine nicht selten tödliche endende Abhängigkeit. Frühzeitige Aufklärung und Beratungsangebote für bereits „abgestürzte“ Drogenkonsumenten bietet u. a. die Drogenberatung Westvest, die auch Klienten in Dorsten betreut. Nun liegt der Jahresbericht 2025 vor, der am 8. September im Jugendhilfeausschuss, der dann im Dorstener Rathaus tagt, vor. Die 26 Mitglieder, darunter der Sozialdemokrat Lothar Danielowski aus Rhade, werden über die Ergebnisse des Berichts informiert. So sind sie in die Lage versetzt, mit eigenen Erkenntnissen zu helfen, weitere vorbeugende Maßnahmen, insbesondere im Jugendbereich, zu finden. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die Drogenberatungsstelle zu rund 500 Klienten im Vest Kontakt aufgebaut hat, darunter 31 aus Dorsten. Die größte Gruppe der Drogenkonsumenten (27%) nimmt alle zur Verfügung stehenden Suchtstoffe zu sich. Die Experten sprechen hier von polyvalentem Konsum.  Je 25% der Abhängigen berauschen sich mit Opioiden und Cannabis. Amphetamine und Kokain werden zu je 10% dem hiesigen Suchtverhalten zugeordnet. Vergleiche hierzu den persönlichen Kommentar auf dieser Internetseite am 28.8. „War die Cannabis-Freigabe wirklich die beste Lösung?“ Die Drogenberatung Westvest ist unter folgenden Telefonnummern zu erreichen: 02365- 17464 und 02365-17443

Ein Rhader Blick in den Jahresbericht der Drogenberatung

 
 

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