Es war ein bewegender Moment, als der gerade wiedergewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein persönliches Wort an seinen Mitbewerber Prof. Dr. Gerhard Trabert richtete. Ein Arzt der Nächstenliebe und praktischen Hilfe für alle Menschen, die nicht (mehr) auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Auf der persönlichen Internetseite www.gerhardtrabert.de begründet dieser sein Anliegen so: „Meine Kandidatur richtet sich nicht gegen jemanden, sondern für etwas: Ich möchte die Kandidatur nutzen, um auf die Armut und soziale Ungerechtigkeit in diesem Land hinzuweisen, und um als Fürsprecher von Menschen aufzutreten, die zu wenig gehört werden.“ Frank-Walter Steinmeier dankte in seiner Ansprache direkt nach der Wiederwahl ausdrücklich für dieses Engagement und bot Zusammenarbeit an, um gemeinsam das schwere Los der genannten „Zielgruppe“ zu mindern. Gerhard Trabert gebührt auch von dieser Stelle Respekt und Dank. Er wurde zwar nicht zum Bundespräsidenten gewählt, hat aber sein wichtiges Ziel, nämlich öffentliches Interesse für Menschen in Not zu wecken, erreicht. Mit der Unterstützung des Bundespräsidenten sollte es gelingen, vorhandene Armut, nicht selten gepaart mit würdeloser Obdachlosigkeit, in unserem reichen Land zielstrebig abzubauen. Wir alle sind aufgerufen, daran mitzuwirken.
Bundespolitik
Veröffentlicht am 27.02.2022