Corona-Pandemie - Wie sieht es eigentlich in unseren Partnerstädten aus?

Gesellschaft

Der Blick über den Lippestadt-Tellerrand ist auch ein Stück Solidarität

Dorsten ist reich. Reich an Partnerstädten. Acht* an der Zahl. Das ist gut und zeigt, dass wir internationale Kontakte pflegen. Wahre Freunde zeigen sich dann, wenn eine Notsituation eingetreten ist. So wie jetzt während der schrecklichen Virusseuche, die nicht vor Grenzen und Partnerstädten halt macht. Karl-Heinz Strötzel, langjähriger Vorsitzender des „Freundeskreises Nicaragua“ erinnert in seinem aktuellen Rundbrief daran, unsere Freunde nicht zu vergessen. Und die leiden in Crawley und Newtownabbey (GB), in Dormans und Ernee (F), Rybnik (POL), Hod HaSharon (ISR) und Waslala (NIC). Die Informationen, die Karl-Heinz Strötzel aus Nicaragua mitteilt, beunruhigen. Weder gibt es offizielle Erkrankungsszahlen, noch darf die Presse frei berichten. Ein Grund mehr, die Menschen in Mittelamerika, mit denen wir partnerschaftlich verbunden sind, nicht zu vergessen. Wahre Freunde zeigen sich dann, wenn ...

Eigener Bericht 

* Die achte Partnerstadt ist Hainichen und liegt in Sachsen (D)

 
 

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