Denk ich an Rhade in der Nacht …

Kommunalpolitik


Die SPD hat in Rhade starke Wurzeln geschlagen

Gedanken zur Kommunalwahl am 14. September 2025

Nein, nein, wir wollen mal nicht übertreiben. Während Heinrich Heine beim Nachdenken über Deutschland im Jahr 1843 um den Schlaf gebracht wurde, können wir heute in Rhade, 182 Jahre danach, entspannt die Gegenwart beleuchten und optimistisch in die Zukunft blicken. Rhade, seit 1975 ein Stadtteil von Dorsten hat mehrere hundert Jahre Geschichte auf dem Buckel. Ehemals überwiegend von Holz- und Landwirtschaft geprägt, hat sich Rhade zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftsort für Handwerk, Handel und Dienstleistung entwickelt. Mit fast 6000 Einwohnern ist Rhade ein starkes Stück Dorsten. Diese positive Entwicklung ist aber nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde durch engagierte Kommunalpolitiker gefördert und kreativ begleitet. Ein entscheidender Entwicklungsschub setzte vor gut 50 Jahren ein. Dann nämlich betraten die Rhader Sozialdemokraten erstmals die kommunalpolitische Bühne, die die CDU bis dahin als konkurrenzloses Ensemble allein bespielte. Neue Besen kehren gut. Neue Ideen wurden geprägt. Neue Dynamik erfasste Rhade. Das war gestern. Da war nicht alles gut, aber um den Schlaf hat es keinen Bürger gebracht. Heute muss das Begonnene fortgesetzt werden. Und wieder sind es Sozialdemokraten, die mit ihren konstruktiven Ideen um Zustimmung am 14. September werben. Achim Schrecklein und Lothar Danielowski sind das starke Stück Sozialdemokratie, das Rhade gut tut. Was sie genau vorhaben, wird in den nächsten Tagen hier aufgezeigt.

 
 

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