Hans-Willi Niemeyer zeigt auf, welche Aufgaben vor der SPD im neuen Jahr liegen. Die Woche ist um
- Der Winter ist mit Schnee und bitterer Kälte zurück. Wer jetzt einen Spaziergang rund um Rhade macht, erlebt ein Wintermärchen. Unsere Umgebung ist wertvoll und schützenswert.
- Der Asylskandal wird im Stadtrat aufgearbeitet. Neben dem uneingeschränkten Schuldeingeständnis der Verwaltung, verbunden mit einer Entschuldigung, fällt die Dünnhäutigkeit des Bürgermeisters besonders auf. Kritik entgegenzunehmen, das ist nicht seine Sache.
- „Lasst uns was daraus machen“, so die Titelgeschichte der neuen Stadtteilzeitung der Rhader SPD. Die Zukunft Rhades zieht sich wie ein roter Faden durch das Blatt, das zur Zeit an alle Haushalte verteilt wird.
- Michael Gerdes, MdB, lobt die Rhader SPD. Ich kenne keinen Ortsverein in NRW und darüber hinaus, der so kontinuierlich und kreativ ist.
- Der Rhader Weihnachtsmarkt, in der letzten Woche noch lobend erwähnt, scheint Geschichte zu sein. Wer genau hinhört, hört den Frust über den Arbeitsaufwand und die fehlende Unterstützung von diversen Vereinen heraus.
- Hans-Willi Niemeyer schreibt an alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zum Jahreswechsel. Er ist auf der einen Seite über die innerparteiliche Entwicklung in Dorsten sehr zufrieden, andererseits zeigt er schonungslos auf, dass die SPD mehr tun muss, um für junge Menschen attraktiver zu werden.