Der Tisa-Brunnen ist zurück

Kommunalpolitik

Alles gut?

Es ist genauso gekommen, wie am 15. April auf dieser Internetseite vorhergesagt. Bei der Einweihung des Tisa-Brunnens wurde mit Selbstlob nicht gespart und Kritiker „des Feldes verwiesen“. Dass der Brunnen überhaupt wieder in der Innenstadt sprudelt, ist einzig und allein dem öffentlichen Aufschrei zu verdanken, der mit dem Abbau einsetzte und seinen Höhepunkt erreichte, als auch laut darüber nachgedacht wurde, ihn außerhalb des Zentrums zu errichten. Wenn überhaupt. In besonderer negativer Erinnerung bleibt, dass der von der Stadt beauftragte Experte, ein Steinmetz, sogar den künstlerischen Wert des Geschichtsbrunnens in Frage stellte. Schnee von gestern? Nicht ganz. Der bisherige zentrale Standort wurde durch aktive, erfolgreiche Lobbyarbeit sogenannter Innenstadt-Eventmanager, zugunsten mehr zu bewirtschaftender öffentlicher Fläche, schlicht geopfert. Der neue Platz hinter dem Heimatmuseum wurde in einem „Hinterzimmergespräch“ zwischen Bürgermeister und dem Pfarrer der Agatha-Kirche als Überraschung „aus dem Ärmel gezaubert“. Eine last-minute-Lösung, die zwar besser ist als nichts, aber nicht den früheren zentralen (Markt)Platz der Stadt ersetzen kann. Die öffentliche Diskussion war wichtig, um das Erbe einer großen Persönlichkeit in unserer Stadt nachhaltig in Erinnerung zu rufen. 

Ein Zwischenruf aus Rhade

 
 

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Christoph Kopp
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