Der Versuch der CDU, auf den fahrenden Zug aufzuspringen, ist zu durchsichtig

Kommunalpolitik

Ein Kommentar zu Ostern:

Unterstützen, nicht unterlaufen - das wäre die richtige Antwort der CDU

Kaum hat sich eine überparteiliche Initiative gebildet, um eine Kommunale Energiewende voranzubringen, meldet sich die örtliche CDU. Sie teilt mit, die Bürger über das laufende Verfahren, Stichwort „Konzessionsvertrag Stromnetz“, informieren zu wollen.

Genau das hat die oben genannte Initiative nicht nur beim Bürgermeister beantragt, sondern auch schon eine Bestätigung und einen Termin bekommen.
Am 25. Mai soll das bisher an der Öffentlichkeit vorbeigehende Verfahren ein Stück offener werden. Im Forum der VHS berichten dann Verwaltung und Beratungsfirma über den Stand des Verfahrens.
Was wollte die CDU mit ihrer Ankündigung erreichen? Auf den fahrenden Zug aufspringen? Die Bürgerinitiative unterlaufen? Oder einfach nur Aktionismus zeigen?
Egal. Eine Kommunale Energiewende wird nur dann erfolgreich sein, wenn alle an einem Strang ziehen und alle Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden.

Dirk Hartwich

 
 

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