Die kommunalpolitische Lähmung (Teil 1)

Kommunalpolitik

Corona zwingt Parteien in die Isolation

 

Die grassierende Pandemie ist nur auszurotten, wenn wir uns alle verantwortungsvoll verhalten. Neben den AHA-Regeln ist es ein flächendeckendes Impfen, um wieder in den Normalmodus des Lebens zurückzufinden. Heute soll der Fokus auf die Dorstener Parteien gerichtet werden, die allesamt in der Versenkung verschwunden sind. Wie gut, dass es das Telefon und Internet gibt. Überdeutlich tritt aber zu Tage, dass die digitale Kommunikation auch nicht annähernd das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht ersetzen kann. Je länger der sogenannt Lock- oder Shutdown andauert, je schwieriger wird es, die eingesetzte Sprachlosigkeit zu überwinden. Egal, ob wir uns der Dorstener roten, schwarzen, gelben oder grünen Parteifarbe zugehörig fühlen, wir alle sind ruhiggestellt. Wir wissen auch, wenn der direkte Kontakt zur Parteibasis, also zum ganz normalen Mitglied ohne Funktion einmal abgerissen ist, wird es sehr schwer, ihn wieder aufleben zu lassen. Die Folge ist, dass immer weniger „Aktive“ an den Stellschrauben der kommunalen Selbstverwaltung drehen. In der Regel bedeutet das für Rhade und Dorsten einen ziemlichen Qualitätsverlust mit Zeitverzug. Deshalb müssen wir es schaffen die eingetretene kommunalpolitische Lähmung und die damit verbundene Sprachlosigkeit zu überwinden. In unserem ureigensten Interesse.

 

Ein besorgter Zwischenruf aus Rhade – Teil 2 folgt in Kürze und wird die Folgen im Stadtrat und der Verwaltung beschreiben.

 
 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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Termine

Jeden 2. Donnerstag im Monat, in der Gäststätte Pierick 18:30 Uhr.

 

Friedhelm Fragemann Fraktionsvorsitzender
fraktion@spd-dorsten.de

Michael Hübner Landtagsabgeordneter andreas.dunkel@landtag.nrw.de

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