Dorsten: 24-Stunden-Sponsorenlauf - Wir waren dabei

Gesellschaft

Bewegen, um etwas zu bewegen

Eine beeindruckende Atmosphäre liegt beim Start am Nachmittag über dem Stadtkronepark Maria-Lindenhof. Hunderte gut gelaunte Menschen wollen etwas Gutes tun. Sie folgen dem Ruf der Veranstalter, zu joggen, zu walken oder spazieren zu gehen. Immer im Kreis, der einen Kilometer misst. Dafür sind sie bereit, eine Anmeldegebühr zu zahlen und noch etwas draufzulegen. Davon sollen Dorstener Hilfsorganisationen profitieren, die sich ehrenamtlich um diejenigen in unserer Stadt kümmern, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Eine gute Idee, die Unterstützung verdient. So motiviert, drehen sie also ihre Runden. Kinder, die keine Konditionsprobleme haben, austrainierte Sportler, die durch ihre Überholvorgänge immer wieder in den Blick geraten, junge und ältere, viele inzwischen mit hochroten Gesichtern. Es ist schwül und heiß. Schweißtreibend halt. Später Dauerregen. Das bremst vielleicht den einen oder anderen, ändert aber rein gar nichts an dem Motiv, mitzumachen und mitzuhelfen, um die Spendenkasse zu füllen. Stolz rufen sich die Teilnehmer ihre absolvierte Rundenzahl zu. Zufrieden, auch mitgemacht zu haben, verlassen wir den Bürgerpark. Unser Dank gilt den Organisatoren, unser Versprechen lautet, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Unsere Hoffnung, dass mit dieser Initiative den örtlichen Organisationen, Lebenshilfe, Mister Trucker Kinderhilfe, Frauenhaus, Tierschutzheim, Kinder- und Jugendhospiz Emscher-Lippe und anderen geholfen werden konnte, nehmen wir als Erinnerung gerne mit.

2 Rhader Mitläufer

 
 

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