Dirk Schult, SPD-Vors. in Holsterhausen und Ratsmitglied lässt 2010 Revue passieren. www.spd-dorsten.de
Juni:
Der Rat beschloß ein „bisschen mehr Bürgerbeteiligung“ (Kommentar Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender des SPD Stadtverbands Dorsten). Die SPD Rhade hatte ein umfangreiches Konzept* erarbeitet.
Ein großes Gremium, in das die beiden großen Parteien paritätisch Mitglieder entsenden dürfen, sollte in jedem Stadtteil ehrenamtlich ohne Aufwandsentschädigung die konkreten Probleme vor Ort beraten und dem Umwelt- und Planungsausschuss Lösungsvorschläge unterbreiten. Gegen die Stimmen von FDP und CDU* konnte dieses Konzept jedoch nicht durchgesetzt werden. Heraus kam am Ende eine kleinere Lösung – die Gremien in den Stadtteilen arbeiten als 7er-Kreis (CDU 3, SPD 2, FDP und Grüne je 1 Mitglied), in den problembezogen Bürgerinnen und Bürger im Einzelfall einbezogen werden KÖNNEN.
*Anmerkung aus Rhade:
Zur Zeit wird auch in Rhade eine Stadtteilzeitung der CDU verteilt. Ein Hinweis, dass die Rhader SPD die Idee und die Vorarbeiten zum Workshop "Rahmenplan Rhade" hatte, wird verschwiegen. Fair geht anders.