Dorsten-Rhade: Werbung für das Grundgesetz

Kommunalpolitik

Christina Römer, Achim Schrecklein und Friedhelm Fragemann werben für unser Grundgesetz.

Stadtratsfraktionen gehen auf Bürger zu - Resonanz steigerungsfähig

Die jährlich stattfindenden Dorstener Tage des Grundgesetzes fanden am Pfingstsamstag ihren Abschluss vor dem Einkaufszentrum in Rhade. Nach mehreren Diskussionsveranstaltungen in der gesamten Stadt, trafen sich in Rhade, auf Anregung der SPD-Fraktion, die Dorstener Ratsvertreter  außerhalb geschlossener Räume, um die Distanz zu den Bürgern zu verringern. Eine gute Idee, die aber nur von der SPD- und Grünenfraktion umgesetzt wurde. Erstaunlich, dass besonders die CDU fehlte, die aktuell fordert, einen festen Gedenktag für das Grundgesetz jeweils am 23. Mai bundesweit einzurichten. Die aktiven Ratsmitglieder vor Ort, von einem Bürger ausdrücklich wegen ihres Engagements für die Allgemeinheit gelobt, zogen ein differenziertes Fazit der Aktion. Ja, es gab einzelne Gespräche, aber ein breites Interesse über den Wert unseres Grundgesetzes zu reden, konnte nicht festgestellt werden. Das heißt aber nicht, künftig auf diese Aktivitäten zu verzichten. Im Gegenteil, so eine Anregung von außen: „Bietet den 11 Stadtteilforen an, künftig auch dort in Kurzfassung über das Grundgesetz zu informieren und Fragen zu beantworten“.

Rhader Erkenntnisse zur Stadtaktion „Demokratie! Etwas für Dich?!“

 
 

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