
Er will es wissen. Julian Fragemann will neuer Dorstener Bürgermeister werden.
Bürgermeisterkandidat Julian Fragemann überzeugt Delegierte und wird einstimmig gewählt
Die Dorstener SPD hat in den vergangenen Jahren oft mit sich gehadert. Die Frage, wohin der Weg führen und wer vorneweg gehen soll, wurde kontrovers und teils unversöhnlich geführt. Diese Unstimmigkeiten blieben den Wählerinnen und Wählern nicht verborgen. „Die Tabelle lügt nicht“, so eine Fußballweisheit, die auch auf die Politik auf allen Ebenen zutrifft. „Wir haben nicht nur verstanden, sondern aus unseren Fehlern gelernt“, so kann Swen Coralic, Vorsitzender der Dorstener SPD interpretiert werden. Das positive Ergebnis zeigte sich dann auch auf der Delegiertenkonferenz am letzten Samstag. Gespannte Aufmerksamkeit, konstruktive Diskussionsbeiträge und freundschaftliche Atmosphäre. Beste Voraussetzungen, die formalen Vorbereitungen für die am 13. September stattfindende Kommunalwahl zu erfüllen. Und einer stach besonders heraus. Julian Fragemann, bereits im Januar zum Bürgermeisterkandidaten der SPD nominiert, überzeugte mit seiner Bewerbungsrede alle Wahlberechtigten gleichermaßen, so dass die Auswertung der Stimmzettel eine dann nicht mehr ganz überraschende Einstimmigkeit ergab. „Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ Mit diesem Zitat des Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, zeigte Julian Fragemann den Weg auf, den er mit Unterstützung der Dorstener SPD einschlagen will. So positiv eingestimmt, verliefen die folgenden Wahlen aller Ratskandidatinnen und Ratskandidaten ebenfalls einmütig. Nun gilt, die Aufbruchstimmung hoch zu halten und in der Lippestadt mit einem starken sozialdemokratischen Zukunftsangebot zu punkten.
Wird morgen mit Auszügen aus der Rede des Bürgermeisterkandidaten Julian Fragemann fortgesetzt