
Eine Würdigung aus persönlicher und sozialdemokratischer Sicht
Rund 50 Jahre von den nun zu feiernden 80 durften wir gemeinsam Hans-Udo Schneider und seine Familie begleiten. Eine dauerhafte und andauernde Freundschaft. Hans war und ist eine durch und durch politische, soziale und christlich geprägte Persönlichkeit. Dabei nie abgehoben.
Seine Hilfsbereitschaft, Menschen in seelischer Not beizustehen, muss ebenso herausgestellt werden, wie seine scheinbar unbegrenzte Geduld, dazu auch Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Hier bilden der christliche und der sozialpolitische Anspruch eine untrennbare Einheit. Hans Schneider lebt das praktisch vor, was viele seiner Zeit- und Berugsgenossen nur theoretisch verkörpern. Dadurch ist er zum Vorbild geworden. Zum Vorbild in seinem Freundeskreis und der Dorstener Stadtgesellschaft. Zur Wahrheit gehört dazu, dass er auch unbequem ist, weil er hartnäckig erkanntes Unrecht beim Namen nennt und Verbesserungen fordert. Die Dorstener SPD hat genau wegen dieser besonderen Wesenszüge Hans-Udo Schneider auch als künftigen Bürgermeister im Rathaus sehen wollen. Seine Wahlkampagne darf gerade heute als diejenige bezeichnet werden, die sich inhaltlich an den Zukunftsproblemen ausgerichtet hat, die heute noch immer und teils ungelöst, auf der Tagesordnung der Verwaltung und des Rates stehen. Hans Schneider, der vielen so viel gegeben hat, durfte aber persönlich auch erleben, dass in seiner größten Not, als 1984 ein schrecklicher Verkehrsunfall sein Familienleben komplett veränderte, Freunde zur Hilfe da waren, um ihn zu stützen. Ein Beispiel, dass das eigene Vorbild seine Umgebung positiv verändert. Wir gratulieren herzlich und sagen DANKE!
Brigitte und Dirk Hartwich