Ehrenamtliches Engagement von Dr. Heine regt zum Nachahmen an

Gesellschaft

Rhader helfen mit pfiffigen Ideen

Es war der große Pressebericht in der DZ über die Erstaufnahme von 150 Flüchtlingen, der viele Leser nachdenklich gemacht und zum Handeln veranlasst hat. Darunter auch eine Rhader Familie, die mit ihren Enkelkindern über 100 kleine Tütchen mit verpackten Süßigkeiten füllte. Ziel: Bei der obligatorischen ärztlichen Untersuchung und Impfung, sollen die behandelnden Ärzte den Kindern dieses kleine Geschenk machen, um Ängste ab- und Freude aufzubauen. Sicherlich nur ein kleiner Beitrag, aber vielleicht mit großer Wirkung.

 
 

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