Ein Gespräch unter Nachbarn

Kommunalpolitik


Dirk Hartwich, Achim Schrecklein, Jürgen Heinisch (von links) beim Nachbarschaftsgespräch

Rhader SPD-Kandidaten im Quartier

Das kalte ungemütliche Wetter konnte die SPD-Wahlkämpfer nicht bremsen.

Bereits von weitem erkannten die Rhader an dem leuchtend roten Sonneschirm an der Ecke Bergstraße und Stuvenberg, dass die örtliche SPD zur angekündigten Fragestunde bereitsteht.

Notizblocks, Broschüren, Fähnchen und mehr waren die „Mitbringsel“.

„Aber viel wichtiger ist uns das direkte Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern“, so gleichlautend Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, die künftig gemeinsam nach der Kommunalwahl am 25. Mai, Rhade in Dorsten vertreten wollen.

„Dazu ist es aber erforderlich, in den Wahlkreisen 1 und 2 direkt gewählt zu werden“, so

Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, der ebenso, wie Ulla Lange und Jürgen Heinisch die beiden Kandidaten vor Ort unterstützten.

„Die Aussichten sind nicht schlecht, aber wir müssen noch mehr verdeutlichen, dass es sich um eine Persönlichkeitswahl handelt. Die Partei spielt dabei zwar keine unwesentliche Rolle, aber nicht die Hauptrolle“,

so die klare Positionierung der Rhader Kandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich.

 
 

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