Wir wollen mitentscheiden in welche Richtung der Zug RHADE fährt. Wir sind nämlich hier zu Hause.
Betreff: Rhader Rahmenplan
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
nun ist es (endlich) soweit.
Die Dorstener Stadtverwaltung stellt am Montag, 15. Juli um 19 Uhr im Carola Martius-Haus den Entwurf des gemeinsam erarbeiteten Rhader Rahmenplans vor.
Am Anfang (2009) hatten wir die Idee, gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern (dazu zählen wir natürlich auch die Parteien, Vereine, Kirchen, …) eine Rhader Zukunftsplanung zu entwickeln. Die Verwaltung sollte als Moderator und Organisator zur Verfügung stehen.
Während die Verwaltung aufgeschlossen und positiv reagierte, wurde unsere Idee im Stadtrat, hier mit Mehrheit der CDU und FDP zwar aufgegriffen, aber so verändert, dass wir Mühe hatten, sie noch als unsere zu erkennen.
Dass dann noch ein Unterausschuss des Fachausschusses gebildet wurde, der zu allem Überfluss auch noch nichtöffentlich tagte, förderte zwar unseren Unmut, bremste aber nicht unser Aktivitäten.
In mehreren von uns organisierten Bürgerversammlungen haben wir mit Ihnen viele Bausteine des Plans gemeinsam erarbeitet.
Sie sind dann im nichtöffentlichen Ausschuss vorgestellt worden. In der Regel wurden sie auch übernommen. Also bestand zu keinem Zeitpunkt die Notwendigkeit „im Hinterzimmer“ zu tagen.
Egal. Jetzt liegt der Plan vor. Rhade hat etwas, was andere Stadtteile noch nicht haben. Und Sie haben, direkt oder indirekt, daran mitgewirkt.
Deshalb laden wir Sie, zusätzlich zur Verwaltung, herzlich ein, dabei zu sein, wenn der engagiert erarbeitete Rahmenplan, hier schließen wir auch die Verwaltung und die anderen Initiativen ein, vorgestellt wird.
Sie haben Ihren Anteil daran. Wir sind gespannt, ob unsere Ideen für Rhade umgesetzt wurden, bzw., ob wir da noch einige Anmerkungen machen können.
Herzlich willkommen.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Rhader Sozialdemokraten
Hans-Willi Niemeyer, Jürgen Heinisch, Christoph Kopp,
Achim Schrecklein, Dirk Hartwich