Dirk Hartwich führte durch die Bürgerversammlung und fand das Ergebnis äußerst spannend und gut für Rhade. Mit sozialer Kompetenz Rhade zukunftsfähig machen
Die Rhader Sozialdemokraten haben einen neuen Weg beschritten, um die Bürger zu beteiligen. Erstmals wurden Vertreter von Vereinen, Initiativen, Schulen, Kindergärten und Privatpersonen eingeladen, um über ihre „Sozialarbeit“ in Rhade zu berichten. Das Ergebnis wird in die Rahmenplanung einfließen.
So berichteten Willi Gabrielczyk und Dieter Neumann über ihre Patenschaften auf Spielplätzen. Frau Schmeing erläuterte, was alles in und um die Schule verbesserungsfähig ist und Frau Bieling zeigte überzeugend auf, wie wichtig Jugendarbeit im Carola Martius-Haus auch neben den aktiven Rhader Vereinen ist.
Heidrun Römer sprach über die notwendige Solidarität der Generationen und zeigte auf, welchen Stellenwert Seniorenarbeit vor Ort noch haben wird.
Jürgen Jansen und Georg Lammers überzeugten mit ihrem Konzept eines breit aufgestellten Sportvereins, der selbst die Fusion des FC-Rhade und der Sportfreunde Rhade zum Ziel hat. Dass Sozialarbeit nicht am Ortsrand endet, erläuterte Konrad Neumann, der über die Gemeindepartnerschaft Hamile in Ghana berichtete. Mit sozialer Kompetenz kommt man besser durchs Leben.
Dirk Hartwich, der nach der Einführung ins Thema „durchs Programm“, sprich Tagesordnung führte, zog ein überaus positives Fazit am Ende und sagte zu, da weiter zu machen, wo man heute aufgehört hat.
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der SPD versprach, noch einmal mit der CDU-Rhade reden zu wollen, ob nicht doch die restliche Rahmenplanung gemeinsam „angepackt“ werden könnte.
Die Teilnehmer, darunter auch eine Reihe Christdemokraten, zollten der Veranstaltung großes Lob und viel Beifall.
Wird fortgesetzt.