Einfach mal zuhören – ein Erfolg

Kommunalpolitik

Collage von Rike

Michael Baune überraschend auch vor Ort

Gestern war es das Quartier rund um die Feldstraße, das die Rhader SPD-Kandidaten Achim Schrecklein und Dirk Hartwich mit vielen Unterstützern besuchten, um zu hören, was besser werden kann. Eine Einladung wurde zuvor an alle Haushalte verteilt. Diese Gelegenheit zum direkten Gespräch nutzten mehrere Bürgerinnen und Bürger. Auch hier, wie schon an anderen Standorten, an denen der „Mobile Informationsstand“ aufgebaut wurde, war der störende, zu schnelle motorisierte Verkehr in Rhade das beherrschende Thema. Einige Auszüge aus dem Meinungsaustausch:

  • Feldstraße – Tempo-30-Zone wird missachtet
  • Schlehenweg – 30-Markierung auf der Fahrbahn würde optisch Tempo 30-Zone verstärken
  • Grünfläche am Bahnübergang – ein Schandfleck – Pflegefirma kontrollieren*
  • Anregung: Grünfläche umgestalten und Anwohnern zur Pflege anbieten
  • Europa – Wo ist die Solidarität mit den Ärmsten?
  • Kommunalwahlen – Zeit, dass sich was dreht

Fazit: Der Aufwand, zum Bürger zu gehen, hat sich gelohnt. Es wurde gefragt, diskutiert, kritisiert und angeregt. Mehr geht in einer Stunde nicht.

* Hans-Willi Niemeyer hat heute bereits die Verwaltung gebeten, sich die Fläche anzusehen. Die Zusage, das auch zu tun, liegt vor.

 
 

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