
Pünktlich zum morgigen ersten Spatenstich, wurde das ökologisch wertvolle Kleinod Forks-Busch mit schwerem Gerät „aufgeräumt“. Die Motorsägen legten im Nu alles um, was für die Neugestaltung im Weg liegt. Auf Nachfrage handelt es sich beim Fällen auch mehrerer Bäume, siehe Fotoausschnitt, „nur“ um die Einhaltung der Verkehrssicherheitspflicht, die für die Stadt Dorsten als Grundstückseigentümer verpflichtend sei. Dass die Arbeiten nur wenige Tage vor dem Umbau-Startschuss erfolgen, ist sicherlich nicht als Zufall zu bewerten. Klarer ausgedrückt: Würde das Wäldchen Forks-Busch weiter im "Dornröschen-Schlaf" liegen und dem Umweltschutz sowie dem Kleinklima dienen, und nicht zum Treffpunkt umgebaut werden, hätte es keine "Pflegemaßnahmen" dieser Art gegeben.
Ein Rhader folgt dem Motorsägengeräusch im Forks-Busch und stellt Fragen