Muss sich nicht alles gefallen lassen: Michael Baune zeigt sich erschrocken über das Niveau im Sozialen Netzwerk
Michael Baune wird unflätig angegriffen
Ohne die Nutzung der neuen Kommunikationsmittel wie Facebook oder Twitter ist man out. Nach den jungen Leuten, die sich untereinander ohne Zeitverzug und erstaunlich offen „unterhalten“, häufig ohne dabei etwas zu sagen, haben inzwischen fast alle Firmen und Großkonzerne die Chance erkannt, in den Sozialen Netzwerken zu werben und immer präsent zu sein. Natürlich stand die Politik nur kurz abseits, um dann aber umso stärker diese neuen Medien ebenfalls zu bedienen. Dass die Printmedien auch einstiegen, ist verständlich, befinden sich die gedruckten Auflagen fast alle im Sinkflug.
So weit – so gut.
Weniger gut, und hier beginnt der Fluch, sind die erbärmlichen Auswüchse im Netz. Endlich kann anonym gehetzt, gelogen und verunglimpft werden. Wer einmal persönlich erlebt hat, wie man in den öffentlichen Sozialen Netzwerken ungerechtfertigt, „zur Sau“ gemacht wird, der hat eine sehr differenzierte Meinung über den elektronischen Fortschritt.
Jetzt wehrt sich Michael Baune,