Frank Walter Steinmeier vor zweiter Amtszeit

Bundespolitik

Frank Walter Steinmeier Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Nach Gustav Heinemann und Johannes Rau der dritte sozialdemokratische Bundespräsident

In vier Wochen tritt die Bundesversammlung zusammen, um den Bundespräsidenten zu wählen. Frank Walter Steinmeier, seit 5 Jahren im Amt, hat auf der ganzen Linie überzeugt. Er ist ein international hoch angesehener Repräsentant unseres Landes, tritt als überparteilicher Mahner und Impulsgeber für unsere Gesellschaft auf. Es sind 736 Bundestagsabgeordnete und 736 Vertreter der 16 Bundesländer, also 1472 Repräsentanten, die am 13. Februar die Bundesversammlung bilden und voraussichtlich Frank Walter Steinmeier wiederwählen werden. Klar war, dass die SPD ihn dabei unterstützen würde. Das alleine hätte aber nicht zur Mehrheit gereicht. Nachdem aber die FDP sich für eine zweite Amtszeit des Amtsinhabers ausgesprochen hat, folgten auch die Grünen. Die Union brauchte noch etwas länger, um auf einen eigenen Kandidaten/Kandidatin zu verzichten. Mit ihrer Empfehlung pro Steinmeier steht also eine gewaltige Mehrheit bereit, um eine zweite und damit letzte Amtszeit einzuleiten. Die SPD darf stolz sein, nach Gustav Heinemann, der auf eine Journalistenfrage ob er Deutschland liebe, antwortete: „Ich liebe meine Frau und keine Staaten“, und Johannes Rau, der sein Credo „Versöhnen statt spalten“ immer vorgelebt hat, nun mit Frank Walter Steinmeier einen dritten angesehenen Bundespräsidenten aus eigenen Reihen stellt.

Eigener Bericht

 
 

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Christoph Kopp
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