Dr. Hans-Udo Schneider ist ein begeistender Redner Frischer Wind ist immer gut
Wählen heißt auch, auswählen zu können
Noch wissen wir nicht genau, wann der nächste Stadtrat und ein neuer Bürgermeister gewählt werden.
Die Termine setzt die Landesregierung (CDU/FDP). Hier wird aber getrickst. „Das ist nicht verfassungsgemäß“, so die höchsten Richter. Das Ergebnis: Der 1. Termin am 7. Juni musste zurückgenommen werden. Eine Ohrfeige für die Regierung.
Da am 27. September auch Bundestagswahl ist, drängt sich dieser Termin für eine Doppelwahl regelrecht auf. Das passt aber der FDP überhaupt nicht in den Kram. Sie hat Angst vor einer hohen Wahlbeteiligung.
Daher hat der Innenminister (FDP) den 30. August festgelegt. Und Herr Rüttgers hat abgenickt.
Mit so viel Frechheit hat keiner gerechnet. Jetzt muss wieder das Verfassungsgericht ran. Am 5. Mai wissen wir mehr.
Die Rhader SPD ist aber bereits jetzt gut aufgestellt. Mit Achim Schrecklein und Brigitte Hartwich werben 2 hoch motivierte und engagierte Rhader um das Vertrauen der Rhader Wähler.
Dann ist da noch Hans-Willi Niemeyer, der die Rhader SPD beispielhaft führt. Das haben auch die Dorstener Sozialdemokraten erkannt und Hans-Willi Niemeyer zum Vorsitzenden des großen Dorstener SPD-Stadtverbands einstimmig gewählt.
Seit diesem Zeitpunkt ist die Aufbruchstimmung mit den Händen zu greifen.
Großen Anteil daran hat auch Dr. Hans-Udo Schneider, Industrie- und Sozialpfarrer, der den amtierenden Bürgermeister herausfordert. Selbstbewusst – aber nicht selbstgerecht. In allen politischen Bereichen kompetent – aber nicht arrogant.
Er hat das, was wenige haben. Er kann zuhören und entscheiden. Er ist offen, ehrlich, sozial und gerecht. Und was ganz wichtig ist, Hans-Udo Schneider ist verlässlich. Kurz: „Er ist nah bei den Menschen“.
Da können sich die Christdemokraten noch so bemühen, einen anderen Eindruck mit viel Aktionismus zu erzielen. Ihr Lack ist ab. Routine hat sich eingeschlichen. Die Abnutzungserscheinungen, auch des Bürgermeisters, sind unübersehbar. „Dorsten in guten Händen“, reicht nicht mehr.
Frischer Wind tut uns allen gut.