Für Rhade – gegen Scheuklappen

Kommunalpolitik

Für Rhade – gegen Scheuklappen
Sozialdemokraten mit Blick nach vorn

Geprägt von dem Grundgedanken, das Beste für Rhade und seine Bürger zu erreichen, verlief die außergewöhnlich gut besuchte Mitgliederversammlung der örtlichen SPD. „Dabei“, so das Fazit der Diskussion, “wird wie bisher die Zusammenarbeit auch über die Parteigrenzen gesucht“.
Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender: “Der Wettbewerb untereinander muss weiter produktiv sein und darf auch im Wahlkampf nicht zur gegenseitigen Blockade führen“.

Besonders gelobt wurde die angestoßene Initiative, einen „Förderverein Jugend“ für das Jugendheim Carola-Martius-Haus in Rhade zu gründen. „Da machen wir mit“, so Dieter Neumann, der auch am ersten Treffen teilgenommen hat.
Irritationen gibt es im Wohngebiet Neuer Grund. Die ausgewiesenen Parkzonen reichen für die Anwohner nicht mehr aus. Nach einem Ortstermin mit der Verwaltung vor einiger Zeit, konnte man sich ein Bild von der Situation machen. Die Rhader SPD hat beschlossen, das Problem noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen. Dazu wird schnellstens der Kontakt zum Planungsamt und Ordnungsamt der Stadt Dorsten gesucht. „Eine Möglichkeit besteht darin, weitere Flächen zum Abstellen von Fahrzeugen zu kennzeichnen, ohne das der Charakter des Wohngebietes verändert wird“, so Michael Jäger, der als Anlieger über beste Ortskenntnis verfügt.
Gut aufgestellt ist der Ortsverein mit seinen Wahlvorbereitungen für die anstehende Europa-, Kommunal- und Bundestagswahl. Unter dem Titel VORN 2009 will die Rhader SPD mit kreativen Aktionen Aufmerksamkeit und Sympathie erzielen.
Achim Schrecklein, der die Rhader Kampagne leitet, hat die uneingeschränkte Zustimmung für die vorgestellten Aktionen erhalten.
Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die traditionelle Oldie Night am 5. Juni vor der Gaststätte Pierick. „Damit beenden wir unseren Europawahlkampf und leiten über zur Entscheidung in der Kommune. Der Wahltermin wird am 26. Mai vom Verfassungsgericht Münster festgelegt. Bekanntlich werfen SPD und Grüne der NRW-Regierung „Wahltermin-Trickserei“ vor.

 
 

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