Gerüchteküche Berlin

Bundespolitik


Wir sind eine Mannschaft. Dann müssen wir jetzt kämpfen. Sonst droht der Abstieg.

Presse diskutiert über Trainerwechsel

Die letzten Ergebnisse waren nicht berauschend. Jetzt ist sogar der lange Zeit sicher geglaubte 2. Tabellenplatz in Gefahr. „Wer lesen kann und die Tabelle versteht, weiß, dass wir im Moment nicht nach oben blicken müssen, sondern nach unten“, so ein besorgter Insider des „Vereins“. Auslöser der Pressespekulationen war die 7-tägige Erkrankung des Trainers. Und dass es Maulwürfe in der eigenen Kabine gibt, die die Gelegenheit sofort (aus)nutzen, um ihre Unzufriedenheit der Presse „durchzustecken“, gehört zur brutalen Wirklichkeit des Trainerjobs. „Wenn ich das Gefühl habe, die Spieler und Fans nicht mehr zu erreichen, wäre ich der Letzte, der sich an seinen Posten klammert“, so der plötzlich in der Kritik stehende Übungsleiter. Noch ist weit und breit kein Nachfolger in Sicht. Noch hat keiner seinen Hut in den Ring geworfen. Die Mitspieler, die den Trainer mehrfach im Stich gelassen haben, üben sich derweil in Durchhalteparolen. „Unsere Mannschaft hat Charakter. Wenn es drauf an kommt, können wir auch Gras fressen“, so der der Spielführer kämpferisch. Die Wahrheit ist aber aufm Platz. Der Trainer muss nicht selten ungläubig zusehen, wie die Mannschaft die vorgegebene Taktik nicht umsetzt. Sigmar Gabriel ist wahrlich nicht zu beneiden.

Eigener Bericht

 
 

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