Nie hat die Rhader SPD aufgesteckt, die Bürger zu informieren und zur Mitarbeit zu motivieren.
Breite Bürgerbeteiligung für neuen Stadtteilrahmenplan in Rhade in Reichweite
Nie haben sich die Rhader Sozialdemokraten damit abgefunden, dass ein funktionierender Bezirksausschuss ersatzlos abgeschafft wurde.
Immer wieder wurde für mehr echte Bürgerbeteiligung geworben.
Jetzt hat die Verwaltung, nach mehreren konstruktiven Vorgesprächen mit der Rhader SPD signalisiert, einen Schritt nach vorn zu machen.
Im nächsten Umwelt- und Planungsausschuss soll ein entsprechender Beschluss gefasst werden.
„Unsere unermüdlichen Bemühungen, für Rhade und später alle anderen Stadt- und Ortsteile einen >Zukunftsausschuss< zu bilden, der dem Stadtrat und der Verwaltung zuarbeitet, scheinen jetzt Erfolg zu zeigen“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender.
„Wichtig ist“, so Dirk Hartwich, der an den Gesprächen mit der Verwaltungsspitze neben Achim Schrecklein teilnahm, „dass die Sach- und Ortskenntnis der Rhader Bürger genutzt wird, um einen gemeinsamen Stadtteilrahmenplan zu erarbeiten“.
Neben den Parteien sollen auch Vertreter der Vereine, der RUG, der Kirchen…. von Fall zu Fall teilnehmen und ihre Kenntnisse sachgerecht einbringen.
„Es ist eine Riesenchance zu beweisen, dass Bürgerbeteiligung keine Belastung ist, sondern dem Gemeinwohl dient und letztlich Kosten durch Kreativität und Ortskenntnis spart“, so die Rhader SPD abschließend.
Über die genaue Zusammensetzung und die Arbeitsweise muss der Umwelt- und Planungsausschuss in der kommenden Woche beraten. Vorschläge der Rhader SPD wie es gehen könnte, liegen der Verwaltung seit langem vor.