Großbaustelle in Rhade

Kommunalpolitik

Rangfolge der Straßen- und Radwegesanierung macht ratlos

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es viel besser als man glaubt. …“, so Herbert Grönemeyer in seiner Hymne an Bochum. Tief im Westen, wo Rhade endet und Erle beginnt, verstaubt zur Zeit die Sonne wegen der laufenden Sanierungsarbeiten an der Erler Straße. Der Kreis Recklinghausen erneuert dort den Radweg und die Straßendecke bis zum Höferweg. Danach wird dieses Teilstück für alle Verkehrsteilnehmer „viel besser als man glaubt“, um nochmals auszugsweise Herbert Grönemeyer zu zitieren. Aber warum wurde gerade dieses Teilstück ausgewählt, das im Gegensatz zum komplett weiteren Verlauf der Erler-/Lembecker Straße durch Rhade, eigentlich nicht sanierungsbedürftig wirkte? Diese Frage stellen sich viele Rhader und hoffen auf eine Antwort. Sie sollte aber nicht das momentane Handeln nur rechtfertigen, sondern einen verbindlichen Sanierungszeitplan für den Gesamtverlauf der Kreisstraße in unserem Dorf beinhalten. Dazu haben wir diesen Text der Dorstener Verwaltung zugestellt, mit der Bitte, eine belastbare Antwort innerhalb der mehrwöchigen Bauarbeiten „tief im Westen von Rhade, wo aktuell auch die Sonne verstaubt“, zu erhalten.

Rhader Stirnrunzeln über die Großbaustelle Erler Straße

 
 

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