
Ein Druckfehler?
Stadt und Land schwimmen im Geld
Für unsere Jugend ist mir nichts zu teuer. Schließlich wächst da unsere Zukunft heran.
Jetzt lese ich in der Zeitung (WAZ-Dorsten), dass unser städtisches Gymnasium einen neuen Kiosk eingeweiht hat. Backwaren und Süßigkeiten werden dort in den Pausen verkauft.
Dagegen kann man nichts haben.
Die „lächerlichen“ Kosten von 300.000 Euro !!! für die Gestaltung haben sich das Land, 100.000 Euro, und die Stadt geteilt.
Das muss doch ein Schreibfehler, ein Kommafehler sein. Für 300.000 Euro kann man doch ein Einfamilienhaus bauen. Und so teuer soll die Gestaltung eines Pausenkiosks sein?
Glaub’ ich nicht. Oder habe ich das Gerede von einer Finanzkrise, besonders in unserer Stadt, völlig missverstanden?
Dirk Hartwich