Der Durchgangsverkehr in Rhade wird als unzumutbar bezeichnet
Infostand der Rhader SPD dient als Bürgertreff für viele offene Fragen
Die roten Ostereier wurden zur erfolgreichen Sympathiewerbung eingesetzt. Wichtiger war den Rhader Sozialdemokraten aber das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Stellenwert Rhades innerhalb der Stadt Dorsten. Schnell wurde klar, dass der SPD-Slogan „Mehr Rhade in Dorsten“ genau den Nagel auf den Kopf traf. Ein wichtiges Indiz für die SPD-Kampagne, die letztlich die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler am 25. Mai davon überzeugen will, dass mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich genau dieses Ziel am ehesten erreicht werden kann.
Warum wird die Rhader-/Lembecker Straße so aufwändig erneuert?