Ich hab’ da mal ne Frage …

Kommunalpolitik

Der Durchgangsverkehr in Rhade wird als unzumutbar bezeichnet

Infostand der Rhader SPD dient als Bürgertreff für viele offene Fragen

Die roten Ostereier wurden zur erfolgreichen Sympathiewerbung eingesetzt. Wichtiger war den Rhader Sozialdemokraten aber das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern über den Stellenwert Rhades innerhalb der Stadt Dorsten. Schnell wurde klar, dass der SPD-Slogan „Mehr Rhade in Dorsten“ genau den Nagel auf den Kopf traf. Ein wichtiges Indiz für die SPD-Kampagne, die letztlich die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler am 25. Mai davon überzeugen will, dass mit Achim Schrecklein und Dirk Hartwich genau dieses Ziel am ehesten erreicht werden kann.

Warum wird die Rhader-/Lembecker Straße so aufwändig erneuert?

Ein immer wiederkehrendes Thema der Gespräche ist der Durchgangsverkehr, der zunehmend als Belastung wahrgenommen wird. Diesmal kam aber zusätzlich die Frage auf, warum das Teilstück der Kreisstraße zwischen Lembeck und Rhade so aufwändig erneuert wird. „Ich habe nicht festgestellt, dass da besonders viel kaputt war“, so eine Meinung, die mit dem Hinweis auf wichtigere Maßnahmen in Rhade verbunden wurde. Und hier waren die zugesagten Kreisverkehre ebenso gemeint, wie die fast unzumutbare Holperstrecke zwischen Rhade und Marbeck. Ein Hinweis, der als Frage an den Kreis weitergegeben  wird, so die Rhader SPD.

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007945134 -