In 6 Monaten wird in Dorsten und Rhade gewählt

Kommunalpolitik


Keine Kirchtumpolitik, aber mehr für Rhade - lautet das Ziel der Rhader SPD bei der Kommunalwahl

Weiter so – oder gelingt ein Neuanfang?

Das war schon eine Überraschung. Der langjährige Bürgermeister Lambert Lütkenhorst (CDU) hat mitgeteilt, nicht mehr zu kandidieren. Es fällt an dieser Stelle nicht schwer, Dank, Anerkennung und Respekt für sein beeindruckendes Engagement zum Wohle der Stadt und der Bürgerinnen und Bürger auszudrücken.
Im Mai 2014 werden „die Karten neu gemischt“, das heißt, es wird ein Nachfolger, eine Nachfolgerin (?) und ein neuer Stadtrat gewählt.
Das heißt dann aber auch, dass andere Schwerpunkte in unserer Stadt gesetzt werden könnten.

Und genau hier hat die bisherige Mehrheitsfraktion bei der unverzichtbaren aktiven Bürgerbeteiligung eher blockiert als gestaltet.
Wenn es also in unserem Lebensmittelpunkt Rhade im Hinblick auf Kreativität und kommunalpolitisches Handeln eine entscheidende Verbesserung geben soll, dann müssen unsere Bürger davon überzeugt werden, dass „neue Besen“ nicht nur gut kehren können, sondern dass es eine große Chance ist, gemeinsam einen Neuanfang zu beginnen.
Dazu sind engagierte Ratsmitglieder ebenso unverzichtbar, wie ein Bürgermeister, der mehr als bisher, neben der Dorstener Innenstadt, auch die kleinen Ortteile seiner Stadt als gleichberechtigte Partner anerkennt.
Die Rhader SPD hat sich für die Kommunalwahl bereits gut aufgestellt. Mit Achim Schrecklein, Christoph Kopp, Dirk Hartwich und Jürgen Heinisch steht ein starkes Quartett zum Neuanfang bereit. „Vier gewinnt“, heißt es launig dazu bei den Sozialdemokraten. „Wenn dann noch ein Bürgermeister aus unseren Dorstener SPD-Reihen die Stadt repräsentiert und die Verwaltung leitet, dann haben wir in Dorsten wirklich einen Politikwechsel hinbekommen“, kommentiert Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD das Ziel.

 
 

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