Am 20. November bebt sicherlich wieder das CMH - Der Kasper kommt nämlich. Und da ist immer was los.
Dorstener Finanzlage: Kopf in den Sand? Nein danke!
Zirkus ist gegangen, der Kasper kommt
Der Zirkus ist weiter gezogen. Was bleibt ist eine tolle Erinnerung.
Jetzt ist aber der Alltag wieder in Rhade eingekehrt. Und der orientiert sich, kommunalpolitisch gesehen, an der katastrophalen Finanzsituation.
Rhade ist Teil von Dorsten und somit auch eingebunden.
Über 200 Sparvorschläge haben erreicht, dass der Haushalt genehmigt wurde. (Siehe auch www.dorsten.de -> Haushalt-> Haushaltssanierungsplan).
Die Einschränkung des Handlungsspielraumes der Verwaltung, des Rates und der Parteien war der Preis für diesen einmaligen, mehrjährig wirkenden Kraftakt.
Wir werden nach und nach die Positionen, die Rhade besonders betreffen, vorstellen und bewerten. Unabhängig von der Beschlusslage.
Gefragt sind jetzt für unseren Stadtteil Kreativität und Bürgerengagement. So wie das der Förderverein der Grundschule mit dem Zirkusprojekt beispielhaft gezeigt hat.
Die Rhader SPD wird, wie bisher, den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir werden mit eigenen Projekten zeigen, dass da was geht.
Übrigens kommt der Kasper am 20. November wieder ins Carola Martius-Haus, um die wegen Krankheit ausgefallene Vorstellung im Sommer nachzuholen. Auch eine Privatinitiative von Brigitte Hartwich mit Unterstützung von Achim Schrecklein
Und wir werden alle Ideen und Aktivitäten unterstützen, die für unseren Lebensmittelpunkt wichtig sind.