Kann man Politik verkaufen?

Bundespolitik

Wähler sind Kunden und verhalten sich auch so

Der erste Blick ist entscheidend. Gefällt mir - oder eher nicht. Egal, ob es um modische Kleidung oder ein neues Auto geht. Der spontane erste Eindruck ist so leicht nicht zu verändern. Da kann sich der Verkäufer, hier ist jetzt der Politiker gemeint, noch so anstrengen, um die Inhalte in den Vordergrund zu rücken, das Bauchgefühl wird in der Regel entscheiden. Die SPD-Führung ist zurzeit mit dem Versuch beschäftigt, ein „Produkt“ zu verkaufen, das sie selbst vor kurzer Zeit als unzeitgemäß beschrieben hat. Die Kunden-Zielgruppe ist äußerst kritisch und nicht so leicht zu überzeugen. Am 4. März wird Bilanz gezogen. Überraschung (Sensation) nicht ausgeschlossen.

Ein Einwurf aus Rhade

 
 

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