Achim Schrecklein ist stolz auf die geleistete Arbeit und das Lob, das von allen Seiten die Rhader SPD erhält Rhader Rahmenplan nimmt wichtige Hürde
Alle finden den Rahmenplan gut, alle loben das Engagement der Bürger, alle wollen Rhade als Modell sehen.
Das Problem ist nur, dass es sich um einen Plan der Absichtserklärungen handelt.
Wir wollen, wir möchten, wir könnten …
Um zu verhindern, dass am Ende die ganze Arbeit, die insbesondere die Rhader SPD geleistet hat, für die Katz’, bzw. für die Schublade war, wurden im Umwelt- und Planungsausschuss konkrete Vorschläge zur sofortigen Umsetzung gemacht. Einige Beispiele:
- Dorfkern: Der Kirchplatz ist in 2 Bereiche zu gliedern. In eine ruhige Zone ohne PKW, der andere Teil bleibt offen für den allgemeinen (geordneten) Verkehr
- Debbingstraße: Diese Straße, mitten im Dorf, ist nicht verkehrssicher! Da muss die Stadt sofort aktiv werden!
- Verkehr: Die geplanten Kreisverkehre entlang der Erler- und Lembecker Straße sind beim Kreis als Baumaßnahmen jetzt anzumelden
- Das vorhandene Radwegesystem ist besser zu gestalten und entsprechend auszuschildern
- Wirtschaft: Die Förderung des sanften Tourismus ist für Rhade eine große Möglichkeit, aus „dem Tal der Tränen“ herauszukommen. Vorhandene Analysepapiere sind umgehend weiterzuentwickeln
- Soziales: Die vorhandenen Familienzentren, die den Kindergärten angegliedert sind, müssen um die Bereiche Seniorenberatung erweitert werden
„Wir werden darauf achten, dass diese Maßnahmen, die den städtischen Haushalt nicht wesentlich belasten, so schnell wie möglich in Angriff genommen werden“, so Achim Schrecklein und Hans-Willi Niemeyer, die die Rhader SPD-Farben im kleinen Ratsausschuss erfolgreich vertraten.