Matthias Miersch war da

Gesellschaft

Matthias Miersch am Stand „Dorstener Bündnis gegen rechts“. Julian Fragemann (m) als aufmerksamer Zuhörer.

SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag besucht Dorsten und überzeugt auf ganzer Linie

Zu keinem Zeitpunkt seines Besuches in Dorsten hatten alle die ihn trafen das Gefühl, es sei ein Pflichttermin. Matthias Miersch, gerade vom Koalitionsgipfel in Würzburg gekommen, war aufgeräumt, freundlich, hörte zu und warb so überzeugend für alle demokratischen Kräfte in unserem Land und unserer Stadt. Natürlich nahm die SPD dabei einen herausragenden Platz ein. Er überraschte aber nicht nur den ihn begleitenden Julian Fragemann, seines Zeichens sozialdemokratischer Bürgermeisterkandidat in Dorsten, sondern besonders die vielen Bürgerinnen und Bürgern auf dem Marktplatz, denen er sich völlig unkompliziert zuwandte. Auch seine Besuche an den Infoständen aller demokratischen Parteien und besonders beim örtlichen „Bündnis gegen rechts“, bewiesen sein Verständnis von parteiübergreifender Demokratie. Natürlich spielte die Kommunalpolitik eine große Rolle im Meinungsaustausch mit den Bürgern und der Dorstener SPD. Matthias Miersch, selbst 27 Jahre Kommunalpolitiker, kennt die strukturellen Defizite fast aller Städte und Gemeinden. Er dankte und würdigte die Arbeit der Parteimitglieder und ausdrücklich das ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger.  Seine Zusage, sich für weitere finanzielle Unterstützung aller Not leidenden  Kommunen stark zu machen, wurde nicht als „billige Beruhigungspille“ von den Zuhörern gewertet. Matthias Miersch war nicht nur da, sondern hinterließ einen nachhaltigen, positiven Eindruck in Dorsten. Diese Wertung teilten auch Swen Coralic, SPD-Stadtverbandsvorsitzender in der Lippestadt, Frank Schwabe, SPD-MdB und Staatssekretär, Dr. Karsten Schneider, SPD-Landratskandidat sowie viele Sozialdemokraten, die Matthias Miersch in Dorsten ganz nahe kamen.

Bericht eines stillen Beobachters

 
 

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