SPD seit 45 Jahren feste Größe im Ort – Heute öffentliche Versammlung
Mit Glaubwürdigkeit, unermüdlichem Engagement, Kreativität und Kontinuität haben die Rhader Sozialdemokraten etwas geschafft, was in den 1970er und 1980er Jahren kaum einer für möglich gehalten hätte. Sie haben nicht nur von Wahl zu Wahl ein immer besseres Ergebnis erzielt, nein sie haben sogar bei der letzten Landtagswahl vor der Konkurrenzpartei gelegen.
„Wir sind zwar sehr stolz, wissen das aber richtig einzuschätzen“,
so Hans-Willi Niemeyer, langjähriger Vorsitzender. „Denn“, so Niemeyer weiter, „Überheblichkeit und Übermut werden sofort vom Wähler bestraft“.
Heute, Donnerstag, trifft man sich wieder, wie in jedem Monat, um über aktuelle Rhader Ereignisse zu diskutieren und Weichen für die Zukunft zu stellen.
Natürlich steht der Wahlmarathon am 25. Mai ganz oben auf der Tagesordnung. Kommunal-, Bürgermeister-, Kreistags-, Landrats- und Europawahl - eine Herausforderung für die ehrenamtlich arbeitenden SPD-Mitglieder.
Dass dabei die Kommunalwahl aus Rhader Sicht im Vordergrund steht, versteht sich von selbst.
Achim Schrecklein, Christoph Kopp, Dirk Hartwich und Jürgen Heinisch wollen den Slogan, „mehr Rhade in Dorsten“ mit Leben erfüllen.
Auf die Frage, was das denn konkret bedeute, äußern sie sich übereinstimmend: „Rhade ist zwar ein wichtiger Stadtteil von Dorsten, muss aber viel mehr als bisher seine Stimme im Stadtrat und gegenüber der Verwaltung geltend machen. Nur so kann sich dieser liebens- und lebenswerte Ort positiv weiter entwickeln“.
Donnerstag, 13. März, 19.30 Uhr Gasthaus Pierick. Offen und öffentlich für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.