Es ist nicht das Logo des Dorstener Rathauses, sondern das des Rhader Pflegeheims an der Lembecker Straße
Rhader SPD-Kandidaten für den Stadtrat dabei
Der Demografiewandel hat längst eingesetzt. Die älter werdende Gesellschaft blendet hartnäckig aus, dass die Anzahl der zu Betreuenden und Pflegebedürftigen ständig steigt.
Wegen der häufigen Überforderung in der Familie stehen immer mehr Pflege- und Betreuungseinrichtungen, früher nannte man sie Altersheime, als Alternative zur Verfügung. So auch in Rhade das „Haus der Geborgenheit“ am Standort der ehemaligen Molkerei.
Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten und Rhade wollte es genauer wissen. Sein gestriger Besuch vor Ort hinterließ einen bleibenden positiven Eindruck. Es war nicht nur das Gebäude und die Einrichtung, sondern in erster Linie das von Timo Wember, dem jungen Geschäftsführer sehr engagiert vorgestellte Konzept der Betreuung. 48, in Einzelzimmern, alle mit eigener Toilette und Bad, lebenden Bewohner, Personal für Pflege, Hauswirtschaft und Beratung bilden ein eingespieltes Team, um das Leben so angenehm wie möglich zu machen.