Michael Baune besucht Rhader „Haus der Geborgenheit“

Soziales


Es ist nicht das Logo des Dorstener Rathauses, sondern das des Rhader Pflegeheims an der Lembecker Straße

Rhader SPD-Kandidaten für den Stadtrat dabei

Der Demografiewandel hat längst eingesetzt. Die älter werdende Gesellschaft blendet hartnäckig aus, dass die Anzahl der zu Betreuenden und Pflegebedürftigen ständig steigt.

Wegen der häufigen Überforderung in der Familie stehen immer mehr Pflege- und Betreuungseinrichtungen, früher nannte man sie Altersheime, als Alternative zur Verfügung. So auch in Rhade das „Haus der Geborgenheit“ am Standort der ehemaligen Molkerei.

Michael Baune, aussichtsreicher Bürgermeisterkandidat für Dorsten und Rhade wollte es genauer wissen. Sein gestriger Besuch vor Ort hinterließ einen bleibenden positiven Eindruck. Es war nicht nur das Gebäude und die Einrichtung, sondern in erster Linie das von Timo Wember, dem jungen Geschäftsführer sehr engagiert vorgestellte Konzept der Betreuung. 48, in  Einzelzimmern, alle mit eigener Toilette und Bad, lebenden Bewohner, Personal für Pflege, Hauswirtschaft und Beratung bilden ein eingespieltes Team, um das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Michael Baune zeigte sich gut informiert, konnte dennoch einige wichtige Hinweise mitnehmen, die er, so sein Versprechen, nach der erfolgreichen Wahl auf die Tagesordnung setzen will.

Als Beispiele seien genannt:

  • Verbesserte und sichere Verkehrsführung vor dem Haus
  • Flächendeckende Beratung, die aber vor dem Einzug in ein Pflegeheim kompetent angeboten werden muss

Michael Baune: „Hierüber will ich auch noch einmal mit dem Seniorenbeirat sprechen“.

Die Rhader Ratskandidaten, die Michael Baune begleiteten, zeigten sich ebenfalls beeindruckt von der guten Atmosphäre, die vom Personal ausging und sich augenscheinlich auf die Bewohner übertragen hat.   

 
 

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