Nach Corona – Alles wie gehabt? Oder müssen wir etwas ändern?

Allgemein

Risiken und Nebenwirkungen der Globalisierung zwingen zum Nachdenken. „Die-15-MinutenStadt“

 

Eine Virus-Pandemie fällt nicht vom Himmel. Das menschliche Handeln, weltweit, ist (fast) immer die Ursache für eine Störung des natürlichen Gleichgewichts. Die Globalisierung hat uns zwar Wohlstand gebracht, die Verlierer sind aber in der Mehrheit auf unserem zerbrechlichen Planeten. Das zu ändern, ist Aufgabe der Politik, sprich, der Parteien, sprich, der Politiker, sprich, der Bürgerinnen und Bürger, die sich auf der Sonnenseite des Lebens befinden. Also unsere Aufgabe! Jetzt hat sich ein angesehener amerikanischer Professor und Historiker nicht nur über die bitteren grenzenlosen Corona-Folgen geäußert, sondern an einen interessanten Vorschlag erinnert, der inzwischen in vielen Städten diskutiert wird. Überschrift: Die-15-Minuten-Stadt. Gegen Pandemien, den Klimawandel und die soziale Ungleichheit hilft, dass wir unseren Lebensraum vor Ort „zurückerobern“. Die Idee ist, dezentrale Stadtentwicklung so zu buchstabieren, dass die Menschen innerhalb von 15 Minuten alles was sie brauchen zu Fuß erreichen können. Arbeitsplatz, Schule, Geschäfte, medizinische Versorgung, Kulturstätten, usw. Zurzeit diskutieren wir in Rhade über unsere Zukunft. „Rhade neu denken“, lautet eine Empfehlung. Wir sollten sie bei den anstehenden Diskussionen im Auge behalten. Und die 15-Minuten-Idee ebenfalls.

 

Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Interviews mit dem emeritierten Yale-Professor Frank Snowden: „Ein Trost“ vom 11. Februar 2021

 
 

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Christoph Kopp
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