Nach der Bundestagswahl: In ein Loch gefallen …

Ortsverein


Der Volksmund sagt: In ein Loch gefallen. Da ist was dran.

„Das Leben geht weiter …“

Vorbei. Gewählt. Verloren. Sozialdemokraten in ganz Deutschland sind ernüchtert. Da machen die Rhader Sozis keine Ausnahme.
Bei den Inhalten bestens positioniert – beim Spitzenpersonal anscheinend nicht. So jedenfalls sahen es die Wähler.
Und nun?

Die laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD scheinen eine lähmende Wirkung auf die Parteien, besser auf die Partei, noch klarer, auf unsere Partei, die SPD, auszulösen.
Kaffeesatzleserei hat Politik abgelöst.
Keiner weiß was, aber alle machen sich ihren Reim. Stillstand und Lustlosigkeit. Von oben nach unten.
Es ist, als ob alle in ein großes Loch gefallen sind. Eine fatale Kettenreaktion.
„Das Leben geht weiter …“
Eine Altersweisheit mit wahrem Kern. So sieht es die Rhader SPD und versucht, gegenzusteuern.
Am Dienstag wird schonungslos diskutiert und analysiert.
Eine Erkenntnis schält sich bereits im Vorfeld deutlich heraus:
„Wir Rhader Sozialdemokraten fühlen uns in erster Linie unserem Heimatort Rhade verpflichtet. Auf Entscheidungen in Brüssel, Berlin und Düsseldorf haben wir wenig bis keinen Einfluss. Dafür sollen sich die gewählten Abgeordneten rechtfertigen“.

 
 

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